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Bank X 2.0

27.06.2005 | 15:15 Uhr |

Wo ist bloß das Geld geblieben? Eine Banking-Software kann helfen, den Überblick zu behalten. Von ASH gibt es jetzt Bank X in der Version 2.0, nun unterstützt das Programm auch Split-Buchungen, EU-Überweisungen und den Datenaustausch mit dem Finanzamt über den Elster-Standard.

Bank X 2.0, Logo, Abstract, Icon, Symbol
Vergrößern Bank X 2.0, Logo, Abstract, Icon, Symbol

Kontstände abfragen, Überweisungen tätigen, Daueraufträge einrichten und Vorlagen speichern – das kann mittlerweile jeder Bankkunde im Internet machen. Warum dafür eine eigene Software einsetzen? Die Vorteile sind schnell klar, insbesondere dann, wenn private und geschäftliche Kosten auseinander zu halten sind, die Kontoumsätze auch ohne Internet-Verbindung greifbar sein sollen und Bar-Ausgaben ebenfalls erfasst werden müssen. Bank X von Application Systems Heidelberg (ASH) ist neben Mac Giro die bekannteste Homebanking-Software für den Mac und liegt jetzt in Version 2.0 vor.

Drei Wege führen zur Bank

Bank X kennt drei Wege, um mit der eigenen Hausbank Kontakt aufzunehmen: klassisch via BTX/T-Online, was Banken jedoch nach und nach abschalten, moderner über Bank-Module, die ins Web-Interface der Bank die Daten zum Login und den Aufträgen eingeben sowie Umsätze auslesen (Web-Catching) und außerdem über HBCI. Das dafür benötigte Plugin, um den Standard des Homebanking Computer Interface zu nutzen, kostet allerdings 20 Euro, ist jedoch etwa für Deutsche-Bank-Kunden der einzige Weg, um Bank X (39 Euro) überhaupt nutzen zu können. ASH hat die Entwicklung eines Banken-Moduls für Deutschlands größte Bank aufgrund fehlender Kooperation eingestellt, Macwelt.de berichtete .

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