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Betonklotz für das iPhone: Hardwrk Massive Dock

21.05.2014 | 14:08 Uhr |

Ein Pfund halbmassiver Beton. Das klingt nicht nach iPhone-Zubehör, ist aber das wohl massigste Dock, das es aktuell zu kaufen gibt. Wir haben es getestet.

Von Apple gibt es nur eine zierliche Ladeschale für das iPhone 5(S), dies hier ist ein ganz anderes Kaliber. Denn der Name verspricht nicht zu viel, es ist ein echter Betonklotz und soll deshalb maximal stabilen, festen Stand bieten. Das iPhone soll sich deshalb mit einer Hand herausziehen lassen, ohne dass man das Dock zusätzlich festhalten muss. Etwas, was Apples Dock und beinahe jede andere Ladevorichtung auf dem Markt nicht schafft. Doch auch das bleischwere Massive Dock braucht die Hilfe der Adhäsionsfläche an der Unterseite, mit der es am Schreibtisch angeklebt wird. Erst dann steht es bombenfest.

Im Block steckt eine Gummi-Einlage, in der das Lightning-Kabel eingeklemmt wird, dieses ist nicht dabei (nur gegen Aufpreis), das muss man für das Beton-Dock opfern. Leider ist diese Konstruktion aus mehreren Gummiteilen auch der Schwachpunkt des Docks. Beim Herausziehen bewegt sich der Gummieinsatz oft ein wenig mit und muss wieder hineingedrückt werden. Beim Einsetzen des iPhones muss man es fest andrücken, damit der Lightning-Stecker in seiner weichen Gummi-Umgebung auch richtig im iPhone steckt. Ansonsten ein ungewöhnliches und rustikal hübsches Gadget.

Hardwrk Massive Dock

Hersteller: Hardwrk

Preis: 60 Euro

Note: 3,0 befriedigend

Vorzüge: Fester Stand, exotisches Material

Nachteile: Lightningkabel nötig, weiches Innenleben

Alternative: Belkin Sync Dock

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