Bluetooth-Lautsprecher mit iPod Dock für Mac, iPod, iPad und iPhone
Test Sonoro Cubo Dock: iPod-Lautsprecher mit Bluetooth
Exklusiv können wir das neue Cubo Dock testen. Entweder per iPod-Dock für alle iPods mit Dock-Anschluss oder per Bluetooth sowie AUX-Eingang kann der Lautsprecher mit Musik gefüttert werden.
Auf der Vorderseite des Lautsprechers sitzt der iPod-Dock, der vom ersten iPod mit Dock-Anschluss bis zum iPhone 4 viele Modelle unterstützt. Auf seiner Rückseite befindet sich ein AUX-Toneingang, an den man per Miniklinke den Ton von anderen Quellen empfangen kann. Sehr schön ist zudem die Möglichkeit, die Musik per Blutooth zu empfangen. Über die Fernbedienung wird zwischen den verschiedenen Tonquellen umgestellt.
Gehäuse
Sonoro Cubo Dock
Sonoro Cubo Dock mit iPhone 4: Mitgeliefert sind drei Abstandshalter, damit alle Modelle des iPod (mit Dock-Anschluss), iPod Mini, iPod Nano und iPhone sowie iPod Touch in das Dock passen.
Sonoro Cubo Dock
Sonoro Cubo Dock
Sonoro Cubo Dock
Sonoro Cubo Dock
Die zur Seite gebogene hellgraue Lochblech-Blende verleiht dem Lautsprecher eine kühl-elegante Note.
Am Lautsprecher beschränkt sich die Bedienung auf einen Ein/Ausschalter und Lautstärkeregler. Die Bedienelemente sind mit einer weichen Silikon-Schicht versehen, die sehr Schnutzanfällig ist.
Das Dock des Lautsprechers nimmt auch alte iPods mit Dock-Anschluss auf.
Sonoro Cubo Dock
Die Betriebsanzeige des Lautsprechers ist sehr dezent hinter der Lochblech-Blende der Lautsprecher untergebracht.
Die Fernbedienung gefällt mit einer guten Reaktion auch wenn man nicht genau auf das Gerät zielt.
Die Funktionen der Fernbedienung sind klar gegliedert. Unten lassen sich die drei Tonquellen Dock, AUX-Eungang oder Bluetooth wählen, oben ein iPod komplett steuern.
Die Fernbedienung im Größenvergleich zu dem Sonoro Cubo Dock
Mit Musik kann der Sonoro Cubo Dock auf drei Arten gefüttert werden: Neben dem iPod Dock über den hier abgebildeten AUX-Toneingang oder per Bluetooth.
Das Netzteil ist extern und bietet zusammen mit dem beigelegten Stromkabel eine Länge von 3,70 Meter. Im Bild ist oben die Öffnung des Bassreflex zu sehen.
Das externe Netzteil des Lautsprechers Sonoro Cubo Dock
Aus einem Holzkorpus mit abgerundeten Ecken ist der Cubo Dock gefertigt, ein Lochblech dient als Frontblende. Bedientasten für Ein/Aus und Lautstärke befinden sich gut erreichbar auf der Oberseite des Geräts. Diese Bedienelemente aus Silikon sind zwar angenehm griffig, dafür aber schmutzempfindlich. Die Betriebsleuchte sitzt sehr dezent hinter der Lochblech-Blende, verschiedene Farben zeigen den jeweiligen Betriebszustand an. Den Cubo Dock gibt es in den Farbkombinationen Schwarz, Weiß, Weiß/Pink, Weiß/Grün, Weiß/Blau und ab Frühjahr 2011 in Bambus/Weiß und Walnuss/Schwarz.
iPod
Das Dock bietet drei Abstandhalter, damit alle 26 unterstützte Modelle gut sitzen, also alle iPod-Modelle, die ein 30-Pin-Dockanschluss bieten. Die mitgelieferte Fernbedienung reagiert auch bei ungenauem Zielen auf das Gerät sehr gut und prompt. Zudem ist die Bedienung klar und einfach aufgebaut. Mit der Fernbedienung kann man zwar auch durch die Musikbibliothek eines iPod Touch beziehungsweise iPhone navigieren, allerdings muss man dazu zunächst die App "Musik" starten. Ist die Tastensperre aktiviert, kann man per Fernbedienung außer der Lautstärke regulieren nur Vor- und Zurückspringen sowie ein Lied starten und anhalten.
Bluetooth
Problemlos können wir das Cubo Dock per Bluetooth mit einem Mac, einem iPod Touch und einem iPhone 4 verbinden. Eine Eigenart fällt uns auf: Verbindet sich der Lautsprecher mit einem Mac oder einem iPod Touch beziehungsweise iPhone, startet automatisch die iTunes-Wiedergabe. Die Musikübertragung per Bluetooth ist indes ohne hörbaren Qualitätsverlust gegenüber einem iPod im Dock-Anschluss.
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