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Boris Red 4

02.02.2007 | 12:30 Uhr |

In Version 4 hat der Hersteller die Oberfläche von Boris Red vollständig überarbeitet, ein paar Filter spendiert und vor allem das Malen verbessert.

Hausputz: Durch die neue Oberfläche wirkt Red aufgeräumter. Neue Reiter für Projekte und Timelines sowie ein verbessertes Medien-Management erleichtern die Arbeit vor allem bei komplexen Projekten.
Vergrößern Hausputz: Durch die neue Oberfläche wirkt Red aufgeräumter. Neue Reiter für Projekte und Timelines sowie ein verbessertes Medien-Management erleichtern die Arbeit vor allem bei komplexen Projekten.

Red startet man wahlweise über die Red Engine als eigenständiges Programm ähnlich After Effects oder Combustion, oder man wendet das Plug-in wie einen Filter in Final Cut Pro an. Wählt man hier das Filter-Tab und klickt auf Optionen, öffnet sich die Oberfläche von Red und läd gleichzeitig den Clip in die Timeline, auf der man den Effekt anwenden möchte. Etwas befremdlich erscheint zunächst das Wirrwarr zwischen den übersetzten, deutschen und den original englischen Menü-Punkten und Befehlen. Hat der Anwender sich orientiert, geht die Arbeit innerhalb von Red ähnlich wie in After Effects oder Motion vonstatten. Boris hat die Benutzer-oberfläche im Gegensatz zur Vorversion erheblich verbessert, sodass neuerdings alle Elemente in der Timeline und im Projektfenster kontext-sensitiv sind.

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