Dr. Bott T7-Hub
Der kompakte USB-Hub stellt sechs zusätzliche USB-Ports zur Verfügung und arbeitet auch unter Mac-OS X problemlos.
Wohl jeder Besitzer eines Macs muss gelegentlich USB-Geräte an- und ausstecken, weil er zu wenig USB-Schnittstellen besitzt. Abhilfe schafft hier der T7-Hub von Dr.Bott, der, an einen USB-Port angeschlossen, insgesamt sieben USB-1.1-Schnittstellen zur Verfügung stellt. Das Gerät erkennt der Rechner unter Mac-OS 9 und Mac-OS X problemlos, auch die Transferraten sind angemesssen. Will man USB-Geräte mit hohem Strombedarf anschließen, etwa ein USB-Diskettenlaufwerk, benötigt der Hub das mitgelieferte Netzteil. Für den Betrieb von Geräten mit niedrigem Strombedarf arbeitet der kompakte Hub aber auch ohne Netzteil. Der Hersteller empfiehlt, den T7-Hub nur an einer der nativen USB-Schnittstellen des Mac anzuschließen, die integrierten USB-Schnittstellen der Pro Tastatur etwa liefern dem Verteiler zu wenig Energie. Belegte Ports zeigt das Gerät per Leuchtdiode an. Das Gehäuse ist aus Plastik, das zwar nicht ganz der Ästehtik eines Titaniumpowerbooks entspricht, dafür relativ leicht ist. In den beiden Farben weiß und silber ist der Hub erhältlich.
Fazit:
Der kompakte USB-Hub sorgt für Schnittstellen im Überfluss. Angesichts des hohen Preises lohnt sich der Hub jedoch nur, wenn man wirklich sechs zusätzliche USB-Ports benötigt.
Stephan Wiesend
| Lieferumfang: | USB-Kabel, Netzteil |
|---|---|
Systemanforderungen: |
Mac-OS 8.6 |
Info: |
Dr.Bott |
Abmessungen: |
6,5 x 9,5 x 3 cm (B/H/T) |
Technische Angaben:
| Wertung: | fünf Mäuse, gut |
|---|---|
Vorzüge: |
Hohe Schnittstellenanzahl, externe Stromversorgung |
Nachteile: |
Hoher Preis |
Alternative: |
Preiswerterer USB-Hub mit weniger Schnittstellen |
Preis: |
(D) 79, (A) 82, CHF 109 |
Kompakter USB-Hub, der sechs zusätzliche USB-Ports bereitstellt.




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