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Dreamweaver 8

18.04.2006 | 14:18 Uhr |

Spricht man mit Webgestaltern, so schätzen diese vor allem die behutsame Art und Weise, wie Dreamweaver vorhandenen Code in Seiten integriert, den angenehmen Arbeitsfluss und die gute Zusammenarbeit mit Flash.

Mit der aktuellen Version des grafischen HTML-Editors präsentiert Adobe eine Applikation, die alle Bedürfnisse marktgerechter Anforderungen an Webdesign und Sitemanagement abdeckt.

Eine große Verbesserung in Dreamweaver 8 sind die Vereinfachung von Arbeitsabläufen und die leichtere Handhabung von Code. Dies liegt vor allem an der besseren Darstellung der Cascading-Style-Sheets (CSS), also Formatvorlagen, die das Aussehen eines Elements auf einer Internet-Seite definieren können. Diese Formatvorlagen werden auch im Zusammenhang mit XML (Extensible-Markup-Language), einem Standard für maschinenlesbare Dokumente, eingesetzt. Diese XML-Daten lassen sich bequem integrieren. Dabei weist man Dreamweaver an, eine Verbindung zu einer XML-Datei oder einer anderen dynamischen Datenquelle aufzunehmen und diese zu bearbeiten. Danach zieht man das Ganze per Drag-and-drop auf eine Webseite und gestaltet sie entsprechend. Ebenso haben die Entwickler die Kodierung von XML und XSLT verbessert. XSLT ist übrigens eine Programmiersprache, die XML Dokumente nach bestimmten Regeln umwandeln kann.

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