Vor der ersten Inbetriebnahme bietet es sich an, sich mit den Einstellungen des Programms vertraut zu machen und einige der Grundeinstellungen vorzunehmen. Mit einem Tipp auf das Schraubenschlüssel-Symbol am Programm-Interface gelangen Sie in die Einstellungen. Im oberen Bereich lässt sich das GPS-Modul ein- und ausschalten, ebenso die Tracking-Funktion, die Stationen einer gefahrenen Route festhält. Über "Offline-Modus" lässt sich festlegen, dass keine Datenverbindung für die Kartendarstellung genutzt wird, im Bild oben links ist sie ausgeschaltet, die Datenverbindung wird also genutzt. Mit der Option "Karte drehen" wird die Darstellung der Karte automatisch dem Fahrtverlauf angepasst, so wie von Navigationssystemen bekannt. "GPX Aufzeichnung" schließlich ist ein nettes Feature, will man später am PC oder Mac die zurückgelegten Routen darstellen lassen, dazu später mehr.
Im unteren Bereich unter "Allgemein" können Sie die "Automatische Sperre" am iPhone bei der Nutzung von xGPS abschalten. Die Sperre schaltet iPhone und iPod Touch nach einer festgelegten Zeit normalerweise in den Ruhezustand - ungünstig für die Nutzung als Navigationsgerät. Über "WiFi-Transfer" lassen sich heruntergeladene Karten per WLAN-Verbindung von Mac und Windows-PC auf das iPhone übertragen - zur Offline Nutzung. Der Punkt "Karten" bietet deren Verwaltung und alternativ die Option, Karten direkt an iPhone oder iPod Touch von Google zu laden und später zu nutzen. Unter "Sprachsteuerung" lässt sich die Audiofunktion einschalten - zunächst nur in englischer Sprache. Wie "echte" Navis kann auch xGPS die Route zu einem Ziel neu berechnen, wenn der Benutzer einen anderen als den vorgeschlagenen Weg zum Ziel wählt. Unter "Darstellung" hat xGPS übrigens noch ein Clou versteckt: Neben diversen Darstellungsoptionen lässt sich auch der augenfreundliche "Nachtmodus" einschalten, das Display blendet den Fahrer nicht.
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