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Das iPad ist auch ein iPod. Der bisher größte iPod, auf dessen Bildschirm Platz für variantenreiche Ansichten der Musikbibliothek besteht.
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Insgesamt fünf Ansichten für Alben und Songs bietet der iPod im iPad. Hier die Listenansicht.
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Mehr Info zu den einzelnen Titeln eines Albums bietet ein schwebendes Fenster.
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Die Genius-Funktion bringt seit iTunes 9.1, das unabdingbare Voraussetzung für das iPad ist, mehr Informationen über die gesammelten Alben und Songs. Einzelne Mixes lassen sich auch löschen und die Mixes umbenennen.
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Ob die Lautsprecher des iPad Klangvergnügen pur bieten, werden unsere strengen Ohren testen...
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... die Qualität von Küchenradios sollten sie aber übertreffen. Wer der Musik genauer lauschen will, kann seine Ohrhörer anstöpseln. Diese sind nicht im Lieferumfang des iPad enthalten, wie Apple in seinem Video hinweist.
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Der iTunes Store auf dem iPad. Der große Bildschirm lässt die Inhalte des mobile iTunes Store wesentlich aufgeräumter präsentieren, als es beim iPhone der Fall ist.
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Der iTunes Store ist in Bereiche für Musik, TV-Shows, Filme und Apps gegliedert.
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Die Filme sind in Genres weiter untergliedert.
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Die Vorschau auf Filme funktioniert auch im Portrait-Modus...
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... wirkt im Landschaftsmodus aber einfach besser.
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Schneller Wechsel zwischen den Angeboten des iTunes Store.
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Auch hier kommt das schwebende Fenster zum Einsatz.
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Mit Spannung erwarten Verlage das iPad als Lesegerät für E-Books.
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Haben Bücher auf Papier bald ausgedient? Die Blätterfunktion lehnt sich aber noch an die Vorgaben des Papiers an.
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Auch das virtuelle Bücherregal imitiert die physikalische Welt.
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Schön gemacht: Das ausgewählte Buch "fliegt" auf den Leser zu und öffnet sich dabei.
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Das geht mit bereits gedruckten Büchern nicht: Der Leser kann nicht nur die Schriftgröße anpassen, sondern auch die Schriftart.
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Das Lexikon ist gleich im iPad integriert, ob es Lokalisierungen gibt, werden wir noch herausfinden.
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Die Bücher in iBooks bieten Volltextsuche
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Auch die Helligkeit des Bildschirms lässt sich anpassen.
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Im Landschaftsmodus zeigt iBooks zwei Seiten nebeneinander.
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Wem diese Ansicht am liebsten ist, der kann mit der Tastensperre verhindern...
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... dass das iPad beim geringsten Wackler wieder auf die Einzelseitenansicht des Portraitmodus zurückschaltet.
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Der iBooks-Store ähnelt dem iTunes-, respektive App Store
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Und so kauft man Bücher. Wir sind auf das Angebot in deutscher Sprache gespannt, wenn das iPad Ende April auch hier zu kaufen sein wird.
Während auf Mac und PC der iTunes Store Bestandteil von iTunes ist, trennt Apple die beiden Funktionen auf dem iPad (und auch dem iPhone und iPod Touch) in die beiden vorinstallierten Apps iPod und iTunes auf. Hinzu kommt - wie beim iPod Touch aber nciht dem iPhone - eine App für das Abspielen von Videos. iPod und Videos dienen also der Wiedergabe von auf dem iPad gespeicherten Medieninhalten, iTunes ist der mobile Zugriff auf den iTunes Store.
Für die Synchronisation des iPad mit Mac und PC ist iTunes 9.1 Voraussetzung, Apple hat das Update seiner kostenlosen Software Ende letzter Woche herausgebracht. Einige Neuerungen sind dem iPad geschuldet, doch sind diese auch für iTunes-Nutzer ohne iPad oder iPhone durchaus nützlich.
Apple hat aber die Gelegenheit genutzt und zwei weitere Änderungen in iTunes eingebaut. Die Genius-Mixe haben nun unterhalb des Vorschaubildes einen Titel, und es blendet sich eine Laufschrift mit den jeweils wichtigsten Interpreten ein, wenn man den Mauszeiger über einen Mix bewegt. Neu ist außerdem der Befehl im Kontextmenü zum Entfernen eines Mix aus der Übersicht. Auf dem iPad alssen sich die Genius-Mixe jedoch nicht mehr umarrangieren oder löschen, ebenso fehlt auf dem Gerät die Option, eine intelligente Wiedergabeliste anzulegen. Die Medienzentrale soll also iTunes auf dem Rechner bleiben.
Um die Löschung rückgängig zu machen, ruft man "Alle Mixe wiederherstellen" im Kontextmenü in der Seitenleiste auf. Die zweite Neuerung ist unter "Übersicht" zu finden, wenn man ein an den Mac angeschlossenes iPhone oder einen iPod Touch in der Seitenleiste markiert. Unter den Optionen gibt es nun den Eintrag "Titel mit höherer Datenrate in 128 kBit/s AAC konvertieren". Aktiviert man diese Einstellung, werden wie beim iPod Shuffle die Titel bei der Synchronisation in dieses Format konvertiert, so dass sich mehr Titel auf dem Gerät speichern lassen. Die in iTunes abgelegten Originale bleiben unangetastet.
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