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Erster Test: Mac Mini

26.01.2005 | 12:52 Uhr |

Unser Testcenter nimmt die Stärken und Schwächen des 'erschwinglichsten Macs aller Zeiten' genau unter die Lupe.

Nicht nur der günstigste Mac aller Zeiten soll er sein, sondern auch der kleinste. Und zudem soll er - David gegen Goliath gleich - den Kampf gegen den übermächtigen PC-Riesen aufnehmen. Deutlich wird dies, da Apple den Zwerg ohne Monitor, Maus und Tastatur ausliefert. Ein PC-Besitzer hat diese Komponenten in der Regel schon Daheim. Nur noch einstecken und loslegen lautet die Devise.

Die Technologie des Mac mini

Apple liefert den Mac mini mit 256 MB RAM aus. Das hingegen ist nicht viel für Mac-OS X, man sollte daher den Speicher gleich bei der Bestellung auf 512 MB aufrüsten lassen, zumal der RAM-Slot für Laien nur sehr schwer zugänglich ist. Praktisch: im Gegensatz zu den Powerbooks kann man beim Mac mini günstige DIMM-Module (PC2700) einsetzen. Leider existiert nur ein Steckplatz, man muss das ab Werk vorhandene Modul austauschen.
Apple spendiert dem kleinsten Mac den Grafikchip Radeon 9200 von ATI, der fest auf der Hauptplatine verlötet ist. Der Prozessor genügt für die meisten grafischen Anwendungen, problematisch für anspruchsvollere Spiele ist hingegen der nur 32 MB fassende Grafikspeicher. Zwei 16 MB fassende Hynix-Speicherchips sind hier über einen 64-Bit-Bus angebunden.

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