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Fireworks 8

18.04.2006 | 14:20 Uhr |

Mit neuen Werkzeugen und Arbeitserleichterungen übernimmt Fireworks die Vorarbeit an Grafiken, die im Internet publiziert werden sollen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Bilder für das Internet zu optimieren. Dazu zählen eine mehrgeteilte Ausgabevorschau oder die selektive Komprimierung von Bildbereichen. Fireworks-Seiten können in Segmente zerschnippelt werden, einzelne Bereiche lassen sich mit Hilfe von Java-Script so aufbereiten, dass sie interaktiv auf Benutzereingaben reagieren. Die so erstellten Vektorgrafiken, Bitmap-Dateien und Animationen lassen sich bequem zur späteren Weiterverarbeitung in Flash oder Dreamweaver importieren.

Bildbearbeitung inklusive

Beim Start des Programms fällt in der rechten Palettenliste ein neues Bedienfeld für die Bildbearbeitung ins Auge. Es fasst die gebräuchlichsten Werkzeuge wie Weich- und Scharfzeichner oder das Korrekturwerkzeug für rote Augen, Filter und Menübefehle zusammen.

Der Import von Bilddaten ist um die Formate Quicktime, Macpaint, JPEG 2000 und SGI erweitert, Fireworks 8 sichert Bilder auch als TIFF, JPEG oder GIF. Wer viele Bilder zu bearbeiten hat, kann auf die Stapelverarbeitung zurückgreifen, die auf Wunsch Dateinamen oder Bildformate und Größe ändert. Eine Statuszeile zeigt den Verlauf des Arbeitsprozesses.

Zum Erstellen interaktiver Menüs nutzt Fireworks 8 Cascading Style Sheets. Diese Menüs lassen sich in mit Dreamweaver 8 erstellten Webseiten integrieren. Tauscht man Vektorobjekte zwischen Fireworks und Flash, bleiben Objektattribute wie Füllung, Linien, Filter und Überlagerungen erhalten.

Wer Flash häufig einsetzt, kann die dort verwendeten Action-Script-Farbwerte nutzen. Sie lassen sich bequem kopieren und in Fireworks 8 zur Färbung von Elementen einsetzen.

Zum Kombinieren von Objekten verfügt Fireworks 8 über insgesamt 25 neue Überlagerungsmodi. Dazu gehören unter anderem Leuchtkraft, Spiegeln, Glühen, Abkühlen oder Erwärmen. Ein neues Schattenwerkzeug fügt Schrift und Objekten verschiedene Schlagschattenarten, sowie einen perspektivischen Schatten hinzu. Ein neuer Schattenstempel überträgt solche Schatten auf andere Objekte.

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