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HP Laserjet 2420D

24.04.2006 | 14:24 Uhr |

Vor- und Rückseite bedruckt der HP Laserjet 2420D in einem Durchgang und hilft so Druckkosten zu sparen.

Hewlett-Packard Laserjet 2420D
Vergrößern Hewlett-Packard Laserjet 2420D

Beim Einzelseitendruck schafft der Laserjet 25 Seiten, jeweils gemessen mit dem Standard-Brief. Die PDF-Testdokumente sind ebenfalls schnell gedruckt, doch hat das Gerät ein Kommunikationsproblem mit Acrobat 7 und druckt größere Dateien mit vielen Textfehlern, so dass sie unbrauchbar sind. Dieselbe Datei druckt jedoch fehlerlos, wenn stattdessen der Adobe Reader oder die Vorschau zum Einsatz kommen. Auch die Aufrüstung mit einem zusätzlichen 128-MB-Speicherbaustein bringt keine Besserung bei den Fehldrucken, aber etwas schneller geht es dann. Dabei weigert sich das Testgerät, den ersten Speicherbaustein richtig zu erkennen, erst ein von HP stammender Speicher funktioniert richtig. Leider sind die Aufrüstspeicher von HP sehr teuer.

Bei der Druckqualität gibt es nichts auszusetzen, Schrift und Grafiken kommen sauber aufs Papier. Je nachdem, ob man eine Tonerkartusche für 6000 Seiten (110 €) oder für 12000 Seiten (190 €) einbaut, liegt der Seitenpreis bei 1,8 Cent beziehungsweise knapp 1,6 Cent. Software muss man unter Mac-OS X Tiger nicht installieren. Die HP-Druckersoftware des Systems verfügt über die passende Druckerbeschreibung und erkennt den Drucker sowohl am USB-Anschluss als auch drahtlos über Bonjour, wenn man ihn an eine Airport-Express-Station anschließt. Die von HP mit dem Drucker mitgelieferte Toolbox-Software funktioniert nicht unter Mac-OS X 10.4.

HP Laserjet 2420d im Preisvergleich

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