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Impara Plopp

01.03.2008 | 14:25 Uhr |

Beim Öffnen von Plopp erscheint eine Menge bunter Figuren auf der Arbeitsfläche. Spielerisch erkundet ein fünfjähriges Kind die Funktionen und wird dabei von Plopp selbst auf Deutsch mit gesprochenen Erklärungen geleitet. Bereits nach kurzer Zeit beginnt es, das Programm kreativ zu nutzen.

Zeichenprogramm für Kinder, Impara, Plopp
Vergrößern Zeichenprogramm für Kinder, Impara, Plopp

Dass Plopp auch Deutsch spricht, ist kein Zufall, stammt doch das Programm aus Deutschland. Die Figuren lassen sich verschieben, vergrößern und sogar drehen. Mit dem Klick auf eine Nadel implodieren sie. Für Hintergrund, Boden und Objekte ist jeweils eine spezialisierte Bearbeitungsumgebung vorhanden, man hat bei jeder die Möglichkeit, aus den zahlreich vorhandenen Vorlagen auszuwählen oder selbst etwas zu zeichnen. Der Kern des Ganzen findet sich dann in der Zeichnungsumgebung für Objekte, in der man nach dem Zeichnen sein Objekt mit Hilfe der „Pumpen-Taste“ aufblasen und somit dreidimensional machen kann. Es sind die zahlreichen netten kleinen Details, die Plopp zu einem großen Spaß machen, so ist auch der Farbmischer nicht ein Standardfarbfenster, sondern Tuben mit Grundfarben, die sich je nach gewünschter Farbstärke verschieden stark ausrollen lassen.

Fazit

Kreativprogramme für Kinder sind sehr selten. Plopp bietet nicht nur eine fantastische, anregende Umgebung, sondern macht es selbst Kindern, die noch nicht lesen können, leicht, Zugang zu sämtlichen Funktionen zu finden. thü

Wertung

Note 1,3 sehr gut

Vorzüge deutsche Spracherklärungen, motivierendes und logisches Interface

Nachteile keine Schritt-zurück-Funktion, zum Beenden sind viele Schritte nötig

Alternative keine

Preis US$ 19,50

Technische Angaben

Systemanforderungen: ab 600 MHz G3-Prozessor, ab Mac-OS X 10.2

Info Impara

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