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Test Voomote One

19.10.2011 | 17:48 Uhr |

Das iPhone oder der iPod Touch mutiert Dank Voomote One zur Infrarotfernbedienung.

Das Voomote One sieht aus wie eine Ladeschale, in die das iPhone gesteckt wird.Passende Halter sind für den iPod Touch ab der zweiten Generation und für das iPhone ab dem 3G enthalten. Das macht einen guten Eindruck und der Halt ist sehr gut. Nach häufigem Ein- und Ausstecken dürfte die Kunststoffhalterung allerdings deutliche Spuren haben.

Die Software greift zum einen auf eine installierte Datenbank mit Geräten zurück, kann aber auch von der Original-Fernbedienung lernen. Der Lernprozess ist sehr gut integriert, in unserem Fall mit einem Samsung Fernseher aus dem Jahr 2010 sogar besser, da die Datenbank den Fernseher nicht gefunden hat. Grundlegende Layoutänderungen sind möglich, aber sehr zeitaufwändig. Die Befehle der Fernbedienung werden auf mehreren Seiten verteilt und lassen sich so frei gruppieren. Wie es sich gehört, kennt das Voomote One auch Aktionen, bei denen mehrere Geräte kombiniert werden. Zum Beispiel das Fernsehprogramm wird mit dem Fernseher angeschaut, aber die Lautstärke läuft über einen Verstärker. Das Ergebnis wirkt jedoch wie wild zusammengewürfelt und bedarf der zeitraubenden Optimierung des Anwenders.

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