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Kalibrierbare LCD-Displays (II)

28.09.2007 | 12:22 Uhr |

Vier Hardware kalibrierbare Exemplare stellen sich unserem Test. Lesen Sie heute im zweiten Teil, welches Gerät am Besten abgeschnitten hat.

Notizen aus dem Testcenter

NEC Spectraview Reference 21
Vergrößern NEC Spectraview Reference 21

Wenig überraschend liefert der NEC insgesamt das beste Ergebnis. In puncto Farbumfang ist er nicht zu schlagen. Hier macht sich der immense Aufwand, den der Hersteller in die LED-Hintergrundbeleuchtung gesteckt hat bemerkbar. Leider trübt die träge und teilweise verwirrende Kalibriersoftware den guten Eindruck etwas. Völlig unverständlich bleibt uns, warum der Monitor nicht in den Ruhezustand geht, wenn sich der Mac im Schlafmodus befindet. So verbraucht er ständig fast 100 Watt. Das ist in der heutigen Zeit nicht mehr akzeptabel. Viel besser macht es da der Monitor von La Cie. Mit nur einem Watt Stromverbrauch im Ruhezustand liefert er einen positiven Beitrag für den Umweltschutz.

Fazit

Kalibrierbare Monitore sind rar und teuer, aber sie besetzen eine wichtige Nische im Monitormarkt und machen ihre Aufgabe gut. Schön ist, dass auch große Hersteller wie NEC sich nicht scheuen, professionelle Monitore für die Druckvorstufe anzubieten, in der der Mac nach wie vor das Sagen hat.

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