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Kurztest: Gooball 1.0

10.05.2005 | 14:23 Uhr |

Gooball ist ein neues Arkadespiel aus der Ambrosiaschmiede mit toller Grafik, das jüngeren wie älteren Spielern großen Spaß macht.

Sinnfreies Top-Vergnügen für zwischendurch

Als skurilles Alien rast, hüpft und "schmiert" man in Gooball durch 60 Level in sechs verschiedenen Spielwelten. Zwar ist man in einem Protoplasmaball eingesperrt, dafür haftet man damit leicht an Oberflächen und bewältigt so auch schwer zugängliche Höhen und Wege. Die Steuerung ist leicht, die Bewältigung der Level in vier verschiedenen Modi dagegen anspruchsvoll. Ziel ist immer, so schnell wie möglich den Ausgang zu erreichen und dazu gelegentlich Aliens einzusammeln. Gooball unterstützt zahlreiche Qualitätsstufen und lässt sich für ältere Macs auch im Fenstermodus betreiben. Das Wichtigste an den mit der Ambrosia-eigenen Unity-Engine gestalteten Spielabschnitten aber ist jenseits aller Sinnfragen der riesige Spaß, den man mit dem rasanten Game hat.

Note: 1,2
Vorzüge: ansteigender Schwierigkeitsgrad, Übungsmodus, schöne Welten, macht viel Spaß, hervorragende Physikengine
Nachteile: Spiel basiert immer auf Zeitvorgabe, Kameraführung oft unübersichtlich
Preis: 25 US-Dollar

Technische Angaben

Systemanforderungen: G3 Mac ab Mac-OS X 10.2
Info: Ambrosia Software

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