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Das neue Macbook Air im Test

19.12.2008 | 12:33 Uhr |

Apple liefert das überarbeitete Macbook Air später aus als geplant. Erst jetzt erreichte uns das Topmodell mit 1,86-Gigahertz, das mit einer Flash-Festplatte ausgerüstet ist. Was hat sich im Vergleich zum Vormodell geändert?

Macbook Air
Vergrößern Macbook Air

Das Macbook Air hat seine Zielgruppe gefunden. Vor allem Vielreisende, die mit möglichst wenig Gewicht belastet sein wollen, greifen zu Apples leichtestem Notebook. Im Oktober 2008 hat Apple das Macbook Air überarbeitet. Eigentlich sollte es schon im November lieferbar sein, doch erst kurz vor Weihnachten erreichen erste Exemplare die Käufer.

Schneller Grafikchip

Wir bekommen das 1,86-Gigahertz schnelle Exemplar, das mit einer 128 Gigabyte fassenden Flash-Festplatte ausgestattet ist. Äußerlich unverändert, hat Apple das Innenleben - mit Ausnahme des Displays - komplett erneuert. Statt eines verkleinerten Intel Core 2 Duo aus der Merom-Baureihe, werkelt nun ein aktueller Penryn-Prozessor im Macbook Air . Der Chipsatz ist nicht mehr von Intel, sondern kommt von Nvidia. Als Grafikprozessor findet der im Chipsatz integrierte Geforce 9400M Anwendung. Er ist auch im aktuellen Macbook und Macbook Pro zuhause.

Statt Mini-DVI gibt es jetzt Mini-Displayport.
Vergrößern Statt Mini-DVI gibt es jetzt Mini-Displayport.

Der Mini-DVI-Anschluss muss beim neuen Modell dem Mini-Display-Port weichen. Herkömmliche DVI- oder VGA-Monitore kann man nur per Adapter betreiben. Dafür arbeitet nun Apples brandneues 24-Zoll LED Cinema-Display am Macbook Air. Neben dem Display-Port findet sich ein USB-2.0-Anschluss und ein Kopfhörerausgang. Nach wie vor gibt es kein integriertes optisches Laufwerk und auf Firewire muss man auch verzichten. Ebenso auf einen Audio-Eingang und Ethernet. Letzteres lässt sich allerdings per USB-Adapter nachrüsten.

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