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Macbook Pro

14.06.2007 | 13:21 Uhr |

Das Einstiegsmodell der neuen Macbooks Pro haben wir bereits testen können. Und der tragbare Mac für Profis hinterlässt bei uns einen insgesamt erfreulichen Eindruck. Die Modelle sind um jeweils einhundert Euro günstiger und schneller sowie besser ausgestattet als ihre Vorgänger.

All die herbe Kritik von Greenpeace will Apple nicht auf sich sitzen lassen. Die Konsequenz ist, dass die 15 Zoll großen Macbooks Pro nun mit einer umweltfreundlicheren Beleuchtung seines Displays ausgeliefert werden. Indes: Das 17 Zoll große Spitzenmodell kommt weiterhin mit der herkömmlichen Hintergrundbeleuchtung. Doch Umweltschutz alleine bewegte Apple nicht zum Aufpolieren seiner Profi-Reihe der tragbaren Rechner. Zu Dicht ist die Leistung der Einsteiger-Linie Macbook nach ihrer letzten Auffrischung der Profi-Serie auf den Fersen.

So hat Apple auch unter der Haube einiges erneuert. Die wichtigsten Änderungen sind zu einem der Santa-Rosa-Chipsatz von Intel, der nun dem Macbook Pro einen 800 MHz schnellen Frontside-Bus verschafft. Sein Vorgänger kommt mit einem 667 MHz schnellem Bus aus. Besonders Anwendungen, die einen hohen Datendurchsatz beanspruchen, kommt dieser schnellere Bus theoretisch zu Gute. Allerdings: der verwendete Arbeitsspeicher (PC2-5300) nutzt nur 667 MHz. Bei unseren Tests kann sich das neue Einsteiger-Macbook-Pro dennoch bei einigen Anwendungen wie Photoshop, DVD rendern unter Toast oder den Rendertests mit Maxon Cinebench teils deutlich von seinem Vorgänger abheben und bietet etwa die Geschwindigkeit des mittleren Vorgängermodells, dessen Prozessor mit 2,33 GHz angetrieben wird.

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