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Apple verbessert das Macbook Pro

24.10.2011 | 14:30 Uhr |

Das Macbook Pro ist ein wenig schneller als zuvor. Apple hat die Baureihe ohne Ankündigung oder Mitteilung ein wenig aufgewertet. Die Geräte sind nun etwas schneller als zuvor.

Macbook Pro 2011
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© Apple

Apple hat den Macbook Pros ein so genanntes "Silent Update" verpasst. Davon spricht man, wenn sich Details verändern, ohne dass Apple ein Ankündigung dazu macht. Die wesentlichen Merkmale der aktuellen Baureihe (seit Februar 2011 auf dem Markt) bleiben dabei gleich.

13 Zoll: Mehr Speicherplatz und Leistung

Vor allem die Taktraten der Prozessoren haben sich geändert. Begann das kleine Modell mit 13-Zoll-Display bisher bei 2,3 GHz Core-i5, sind es jetzt 2,4 GHz. Die teurere Variante des kleinsten "Pro" hat nun ebenfalls 100 Megahertz mehr: 2,8 statt 2,7 Gigahertz. Beide Varianten nutzen nach wie vor den integrierten Intel-Grafikchip mit der Bezeichnung "HD Graphics 3000". Es handelt sich weiterhin um Dualcore-Prozessoren.

Gleichzeitig hat Apple auch die Kapazität der eingebauten Festplatte erhöht. Im Einsteigsmodell stecken jetzt 500 statt 320 Gigabyte, die Topversion des 13-Zoll-Modells hat jetzt 750 statt 500 Gigabyte Speicherkapazität. Die Preise sind mit 1150 und 1450 Euro identisch geblieben.

Mehr CPU- und Grafikleistung beim MBP 15 Zoll

Außer einigen technischen Daten hat sich bei der Familie der Macbook Pro nichts geändert.
Vergrößern Außer einigen technischen Daten hat sich bei der Familie der Macbook Pro nichts geändert.

Das Macbook Pro mit dem 15 Zoll großen Display hat jetzt ebenfalls etwas mehr Speed. Dessen Core-i7-Prozessor (vier CPU-Kerne) hat nun 2,2 bis 2,5 Gigahertz. Bisher waren es 2,0 bis 2,3 GHz. Hier hat sich zwar beim Speicherplatz nichts getan, dafür hat Apple neue Grafikprozessoren spendiert. Das Einstiegsmodell in 15 Zoll hat nun den Chip AMD Radeon HD 6750M (statt wie zuvor 6490M), der zuvor der teuren Version vorbehalten war. In dieser arbeitet nun der Chip mit der Bezeichnung HD 6770M.

Die Preise bleiben auch hier identisch, beginnen bei 1750 Euro.

17-Zoll-Macbook: Schneller zum gleichen Preis

Das Topmodell mit 17-Zoll-Bildschirm hat analog zum 15-Zoll-Macbook ebenfalls eine etwas höhere Taktrate und einen etwas frischeren Grafikchip. Hier liegt die Spanne der Taktrate nun bei 2,4 bis 2,5 GHz, statt wie zuvor bei 2,2 bis 2,3 GHz. Ansonsten hat sich hier auch nur der Grafikchip geändert. Nun kommt das größte aller Macbooks ebenfalls mit dem Radeon HD 6770M. Der Prozessor ist wie im Schwestermodell mit 15 Zoll eine Quadcore-CPU. Der Einstiegspreis liegt hier bei 2500 Euro.

Apple gibt alle Modelle als "lieferbar" an. Dies bedeutet, dass die Geräte vorrätig und versandfertig sind.

Link: Apple Online Store

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