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Macbook Pro mit Core i5 und i7

22.04.2010 | 10:31 Uhr |

Neue Prozessoren und neue Grafikkarten für das Macbook Pro: Trotzdem lohnt sich der Umstieg auf die neue Generation nur bedingt. Unser Test zeigt die Stärken und Schwächen des neuen Macbook Pro.

Macbook Pro 2010
Vergrößern Macbook Pro 2010

Nutzer hatten den Umstieg auf die neue Prozessorgeneration lange erwartet. Apple setzt bei den neuen Macbook Pros überwiegend auf die aktuelle "Nehalem"-Generation mit dem Codename "Arrandale", die derzeit nur mit zwei CPU-Kernen zu haben ist. Allerdings fertigt Intel diese CPUs bereits im kleineren und Strom sparenderen 32-Nanometer-Prozess (Codename Westmere). Dadurch sollen die Geräte weniger Wärme entwickeln und längere Akkulaufzeiten erreichen.

In unseren Testgeräten finden wir Core-i5- und Core-i7-Prozessoren. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Taktfrequenz und in der Größe des integrierten Cache-Speichers. Beide Modelle sind mit den Intel-Technologien Turbo-Boost und Hyperthreading ausgerüstet.

Das 13-Zoll-Modell muss hingegen noch mit der alten CPU-Generation auskommen. Hier gibt es weiterhin den Core-2-Duo-Prozessor, den Apple mit leicht höherer Taktfrequenz betreibt. Beim Einstiegsmodell sind es 2,4 GHz, das Top-Modell kommt mit 2,66 GHz.

Leider macht uns der isländische Vulkan Eyjafjallajökull einen Strich durch die Rechnung. Die 13-Zoll-Modelle bleiben auf einem Flughafen hängen und erreichen uns nicht rechtzeitig zum Test. Wir holen das so bald wie möglich nach.

Auf der nächsten Seite lesen Sie die Details über die Geschwindigkeit der neuen Macbook Pro

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