1785739

Max Payne 3 für OS X im Test

18.12.2013 | 17:25 Uhr |

Mit dem Actionspiel Max Payne 3 vereint Rockstar Games brutale Schießereien mit einer berührenden Charakterstudie. Funktioniert dieser Gegensatz? Unser Test verrät’s.

Max Payne ist ein Mann im Zwiespalt. Im einen Moment lethargisch, selbstversunken, passiv, im nächsten explosiv, kompromisslos, unaufhaltsam in seiner Entschlossenheit. Max Payne 3 ist ein Actionspiel im Zwiespalt. In einem Moment emotional, fast schon poetisch, raue Film-Noir-Unterhaltung für Erwachsene, im nächsten eine Action-Klamotte mit genretypischen Gegnerscharen, Moorhuhn-Passagen und Achievements. Doch trotz ihrer Macken sind beide im wahrsten Sinne des Wortes liebenswert.

Und das trotz all der Skepsis im Vorfeld. Schließlich kommt Max Payne 3 nicht mehr vom Serien-Mutterstudio Remedy, die Finnen haben sich mit Alan Wake einen neuen Charakterkopf gemeißelt. Stattdessen zeichnet Rockstar Vancouver für Max‘ dritten Rachefeldzug verantwortlich, der Entwickler also, der das formidable Bully: Die Ehrenrunde gestrickt hat. Nun folgt die Ehrenrunde für Max Payne – und was für eine! Der Ex-Cop versprüht auf seine alten Tage nämlich nicht nur tonnenweise Blei, sondern auch mehr Zynismus als eine ganze Busladung Altpolitiker.

© 2015

Dieser Artikel stammt von unserem Schwestermagazin Gamestar . Dort erfahren Sie alles, was Sie über Spiele, Hardware und Gaming-Peripherie wissen müssen.

Der Anfang: Ein Mann am Ende

Seit Paynes letzten Abenteuern sind einige Jahre ins Land gegangen, doch der Schmerz über den Verlust seiner Frau und seiner kleinen Tochter ist nicht gewichen, im Gegenteil: Die Liebelei mit Mona Sax aus Max Payne 2 war schnell vorbei und vergessen, zurückgeblieben ist nur die immer tiefer werdende Trauer. Max hat seinen Job gekündigt und einen neuen Lebensinhalt gefunden: saufen.

Wie jeden Abend versumpft er gerade in seiner Stammkneipe, da spaziert Raul Passos zur Tür herein, ein alter Bekannter aus besseren Tagen. Im Gepäck ein Jobangebot: Max soll Passos nach São Paulo begleiten und mit ihm als Bodyguard für eine neureiche Industriellenfamilie arbeiten. Das ist so ziemlich das Letzte, wonach Max der Sinn steht, immerhin ist der Alkoholiker schon mit seinem eigenen Leben total überfordert – wie soll er da andere beschützen? Letztlich bleibt ihm dann aber doch keine Wahl: Als Max im Affekt einen halbstarken Gangster erschießt und so einen Kleinkrieg mit der Mafia auslöst, kann er sich in seiner Heimat New Jersey nicht mehr auf die Straße wagen. Also nächster Halt: São Paulo.

In wilden Verfolgungsjagden hetzt Max Fabiana hinterher – und verpasst sie immer wieder.
Vergrößern In wilden Verfolgungsjagden hetzt Max Fabiana hinterher – und verpasst sie immer wieder.

Die Story: Hollywood zuhause

Der neue Job geht sich ganz gut an. Auf Cocktailpartys der brasilianischen High Society gibt’s nämlich auch Whiskey. Doch da wird Fabiana, die Ehefrau von Max’ Auftraggeber, entführt, und so muss der Ex-Bulle dann doch was für sein Geld tun. Und auch wenn Max das nie zugeben würde: Er ist gottfroh über die Action! Die Geschichte von Max Payne 3 erinnert zunächst stark an Hollywood-Vorlagen wie Lebenszeichen oder ganz besonders Mann unter Feuer , wo ebenfalls ein versoffener Ex-Bulle/Soldat/Irgendwas, gespielt von Denzel Washington, seine entführte Schutzperson zurückholen will. Der entscheidende Unterschied zwischen Film und Spiel: In Mann unter Feuer ist das Opfer ein süßes, unschuldiges Mädchen, das eine innige Beziehung zu ihrem Bodydguard aufgebaut hat. Fabiana und Max haben indes nie ein Wort miteinander geredet, und das bisschen, was der Spieler von ihr mitbekommt, wirkt nicht annähernd sympathisch.

Max Payne ist nicht aufzuhalten, lässt aber sichtbar Federn. Und Haare.
Vergrößern Max Payne ist nicht aufzuhalten, lässt aber sichtbar Federn. Und Haare.

Bricht deshalb die ganze Story von Max Payne 3 in sich zusammen? Nein! Denn Max geht es gar nicht um Fabiana selbst, der Mann braucht schlicht die Beschäftigung, um sich von seinen eigenen Dämonen abzulenken. Das klingt hart und kaltherzig, aber genau das ist Max in den letzten Jahren auch geworden. Er spricht zwar nach wie vor ständig in inneren Monologen, doch die wehmütige Poesie der Vorgänger ist giftigem Zynismus gewichen. Wie ein alter, bösartiger Hund in seinen Knochen verbeißt sich Max in den Entführungsfall, und als sich der Schwerpunkt der Handlung später auf andere Ereignisse verlagert, sucht sich Max ohne Umschweife ein neues Ziel für seine Obsession. Und auch seine Lethargie, um nicht zu sagen Todessehnsucht, endet immer dann, wenn er in vermeintlich ausweglose Situationen gerät. Dann erwacht in ihm ein immenser Überlebenswille, ganz egal wie verpfuscht sein Leben auch sein mag. Die eigentliche Handlung von Max Payne 3 rückt also in den Hintergrund, was das Spiel ausmacht ist die Charakterstudie seiner Hauptperson, großartig verkörpert und gesprochen von James McCaffrey. Eine solche schauspielerische Leistung hat das Genre wohl noch nicht gesehen.

Die Inszenierung: Mal cool, mal Kopfschmerzen

Third-Person-Shooter tun sich leicht damit, Spiel und Zwischensequenzen zu verbinden, denn man sieht sein Alter Ego ja ohnehin ständig aus der Außenperspektive. Max Payne 3 perfektioniert das Ganze: Die Übergänge zwischen selber steuern und Video gucken sind absolut fließend. Die Cutscenes hat Rockstar darüber hinaus cool inszeniert, oft mit Bild-in-Bild-Schnitten wie aus der TV-Serie 24 , hier und da aufgepeppt mit eingeblendeten Schlagwörtern, wie man das etwa aus dem Film Crank kennt. Hübsch anzuschauen, auch wenn die Einbettung der Textfetzen längst nicht so gut gelungen ist wie in Splinter Cell: Conviction .

Den letzten Gegner einer Welle streckt Max in einer drastischen Zeitlupen-Sequenz nieder.
Vergrößern Den letzten Gegner einer Welle streckt Max in einer drastischen Zeitlupen-Sequenz nieder.

In einem Punkt übertreibt es Rockstar jedoch: Mit ständigen Unschärfe- und Fehlfarbeffekten wollen die Entwickler in den Zwischensequenzen visualisieren, wie schlecht sich Max, das alte Drogenwrack, ständig fühlt. Mit Erfolg, denn das nervt tatsächlich unglaublich schnell, wird dem einen oder anderen sicherlich Kopfschmerzen bereiten und lässt sich auch nicht abstellen. Die wohl größte Schwäche von Max Payne 3 ist aber, dass Rockstar dann doch nicht komplett auf Charakterstudie und erwachsene Story gesetzt hat, sondern sich Genre-Standards wie Sammelobjekt-Sucherei und dem Achievement-Hype unterwirft, denn diese Mischung beißt sich beizeiten. Wenn uns die Story ständig vorantreibt, gleichzeitig das Gameplay uns aber dazu zwingt, zeitraubend alle Ecken des Levels nach Pillendosen oder versteckten Hinweisen zu durchsuchen, stört das die Atmosphäre und den Spielfluss. Wenn Max dann auch noch anfängt, in seiner typischen Monolog-Manier über unsere Trödelei zu motzen, wird’s absurd.

Das Gameplay: Alt und doch neu

Aber wir wollen uns nicht verkünsteln, letztlich ist und bleibt Max Payne 3 nun mal ein Actionspiel. Und zwar treu der Serientradition ein linearer 3rd-Person-Shooter, dessen primäres Herausstellungsmerkmal die Zeitlupenfunktion namens Bullet Time ist. Je mehr Treffer wir landen, desto mehr Bullet Time sammeln wir, und desto häufiger/länger kann Max seinen Widersachern die Kugeln in Zeitlupe um die Gangsterohren jagen. Neu in der Serie ist indes die Deckungsfunktion, aber die gehört ja mittlerweile zum Genrestandard. Und dann gibt's da noch das Shoot Dodging, diese schicken Hechtsprünge, bei denen wir automatisch in die Zeitlupe schalten, ohne dabei Bullet-Time-Energie zu verbrauchen. Anders als in den Vorgängern darf Max jetzt nur noch zwei Handfeuerwaffen und ein Gewehr mitnehmen. Wir finden’s gut, das macht das Spiel glaubwürdiger. Im krassen Gegensatz zu diesem Konzept stehen die goldenen Waffen, die man sich im Spiel zusammensammeln kann und die dann bessere Werte haben. Die Bling-Bling-Kniften wirken fehl am Platz, zum Glück kann man sie ausstellen.

Die Bullet Time hat kein bisschen ihres Spaßes verloren.
Vergrößern Die Bullet Time hat kein bisschen ihres Spaßes verloren.

Ab und zu gibt's spezielle Skript-Momente, in denen wir automatisch in die Zeitlupe schalten, um dann besonders spektakuläre Aktionen abzuziehen. Der alte Trick aus den Vorgängern, einfach blindlings irgendwo rein zu rennen, Bullet Time anzuwerfen und locker ein Dutzend Gegner auszuknipsen, funktioniert in Max Payne 3 nur noch selten, meistens hangelt man sich vorsichtig von Deckung zu Deckung. Und auch das Shoot Dodging ist nun riskanter. Max bleibt nämlich nach jedem Hechtsprung liegen und gibt derweil ein gutes Ziel ab. Beim Aufstehen ist er dann ganz kurz wehrlos. Max Payne 3 spielt sich nach alledem einen Hauch taktischer als seine Vorgänger. Entsprechend stellen die spielbaren Skript-Sequenzen sicher, dass auch genug Max-Payne-Allmachts-Momente gibt. Dafür taugen auch die gelegentlichen Rail-Shooter-Passagen, in denen Max mit unendliche viel Munition schier unendlich viele Gegner umpustet. Für Max-Fans der ersten Stunde ist das sicherlich ein wenig zu modern. Um nicht zu sagen: fad.

Die Animationen: Das tut beim Zuschauen wohlig weh

Beim jeweils letzten Gegner einer Gruppe schaltet Max Payne 3 in eine besonders cineastische Perspektive, in der unser Opfer wiederum in Zeitlupe von Kugeln durchsiebt wird. Das sieht oft ganz schön spektakulär (und schmerzhaft!) aus, für glaubwürdige Körperanimationen und Ragdoll-Verhalten sorgt die Euphoria-Engine. Die kennt man schon aus GTA 4 . Wir hätten uns allerdings gewünscht, dass Rockstar in Max Payne 3 auch das Gesichts-Motion-Capturing aus L.A. Noire benutzt hätte. Die Nebencharaktere wirken nämlich doch ein wenig roboterhaft.

So fragwürdig das auch klingen mag: Nach besonders schweren Passagen stellen die Zeitlupen-Sterbeszenen eine nicht unerhebliche Befriedigung dar, denn Max Payne 3 kann beizeiten ganz schön fordernd werden. Die KI stellt sich relativ clever an, die Burschen fallen uns in die Flanke und heben nicht alle zwei Sekunden brav die Köpfe aus der Deckung, um sich artig erschießen zu lassen. Automatische Selbstheilung gibt’s nicht, wie früher muss Max mit Schmerztabletten haushalten. Hier und da liegen die Speicherpunkte zudem so unfair, dass wir uns auch mal durch zwei Dutzend Elitesoldaten kauen müssen, bis wir in Sicherheit sind – freies Speichern gibt’s nicht. Wenn dann der letzte Spitzbube in theatralischer Zeitlupe endlich den Löffel abgibt, entgleitet uns schon mal ein »Hab ich Dich endlich, Du… böser Mann!«.

Vermeidbare Fehler

Erschwerend kommt hinzu, dass die stilistisch coolen regelmäßigen Mini-Zwischensequenzen gerne mal unter dem handwerklichen Fehler leiden, uns die Bewaffnung durcheinander zu bringen. In den Clips huscht Max nämlich bevorzugt mit einer Pistole in der Hand umher, etwaige Gewehre trägt er dann am langen Arm. Wenn wir also mit einer großen Wumme in der Hand eine solche Zwischensequenz auslösen, tauscht das Spiel unsere Waffen entsprechend und schickt uns anschließend mit der Pistole in der Hand ins nächste Level – wo dann schon mal Gegner auf uns warten.

Die ständigen Unschärfe- und Farbeffekte in den Zwischensequenzen können gewaltig nerven.
Vergrößern Die ständigen Unschärfe- und Farbeffekte in den Zwischensequenzen können gewaltig nerven.

Gelegentlich verschwindet dabei sogar unsere Hauptknarre! So marschieren wir einmal mit einem G36-Sturmgewehr durch eine Tür, im Schulterholster ruht unsere Pistole, in der nur noch zwei Patronen stecken. Nun startet eine Zwischensequenz, in der Max eine Tür mit dem Revolver aufschießt. Dahinter begrüßen uns vier feindselige Soldaten. Als wir wieder die Steuerung übernehmen, ist die Flinte weg, in der Pistole steckt jetzt nur noch eine Kugel. Na Mahlzeit. Genreüblich darf Max seine Gegner im Nahkampf mit nur einem Mausklick fertig machen. Ist er dabei bewaffnet, beendet er die kurze Prügeleinlage mit einer regelrechten Exekution seines Widersachers. Um es deutlich zu sagen: Max Payne 3 ist unheimlich brutal. Aus der deutschen Fassung wurde trotzdem nur ein Spielelement entfernt – Zivilisten sind hier unsterblich. Aber erstens gibt’s von denen nur recht wenige im Spiel, und zweitens will man auf die doch sowieso nicht schießen, oder? Oder?!

Der Multiplayer-Part: Modern Max Warfare

Wer auf »echte Menschen« schießen will, ist im Multiplayer-Modus von Max Payne 3 besser aufgehoben. Der ist nicht nur eine nette Beilage, sondern hat’s in sich. Anders als in der Story heilt man hier mit der Zeit auch von alleine, aber Schmerzmittel gehen natürlich schneller. Um Ecken gucken, aus der Deckung schießen, Hechtsprünge – all das funktioniert hier auch. Für Abschüsse kriegen wir Erfahrungspunkte, Spielgeld und Adrenalin. Mit Punkten und Geld schalten wir Waffen und Ausrüstung frei, das Adrenalin aktiviert Spezialfähigkeiten, sogenannte Bursts.

Die Bursts sind vergleichbar mit den Killserien-Belohnungen aus Modern Warfare 3 : Sie bescheren stärkere Waffen, zeigen Gegner auf der Karte an, tarnen uns als Widersacher und machen sonstige Späßchen. Der naheliegendste Burst ist natürlich die Bullet Time. Die verlangsamt alle Spieler in unserem Sichtbereich, wir dürfen uns dabei aber schneller bewegen als die. Der Effekt springt dabei wie ein Kettenblitz von einem zum nächsten: Wer jemanden sieht, der in der Zeitlupe hängt, wird selbst gebremst. Das verhindert, das Spieler A in Normalgeschwindigkeit auf Spieler B schießt, während der durch die Bullet Time gehemmt wird.

Neben den Bursts gibt’s noch unzählige Ausrüstungsgegenstände mit ähnlichen Funktionen und natürlich kistenweise Waffen. Unser Lieblingskombinationen können wir in bis zu fünf individuelle Loadouts abspeichern, darüber hinaus gibt’s vier voreingestellten Kämpferklassen. Je mehr wir unserem Alter Ego zumuten, desto langsamer wird der Bursche (oder das Mädel) und desto langsamer heilen auch seine (oder ihre) Verletzungen. So viele Unlocks es in Max Payne 3 auch gibt, so langsam bekommt man die auch: Im Gegensatz zur Call of Duty -Reihe dauert das Hochleveln ziemlich lange.

Fazit: Alter Hund, neue Tricks

Fabian Siegismund: Ich hatte befürchtet, dass die Fabiana-Entführung der einzige Aufhänger der Story wird und damit die ganze Geschichte zum Scheitern verurteilt. Aber Rockstar hat es geschafft, Max als Figur so fesselnd zu gestalten, dass der Kerl alleine die ganze Handlung trägt. Gegen Ende bringt er es selbst auf den Punkt: »Mein Tod war mir egal, ich wollte nur vorher ordentlich nerven.« Selten hat mir »nerven« so viel Spaß gemacht. Das Spiel hat zwar Macken, insbesondere die Achievements zerreiben mir die sonst so dichte Atmosphäre, aber dafür habe ich schon ein Gegenmittel gefunden: Ich spiele Max Payne 3 jetzt noch einmal in einem höheren Schwierigkeitsgrad und pfeife auf die ganzen Sammelobjekte.


Michael Obermeier: »I’m a dumb move guy« sagt Max Payne über sich selbst und fasst damit perfekt zusammen, warum ich Max Payne 3 so gern habe. Da stellen sich Rockstar Games und ein sturer alter Mann gegen eine schier unbesiegbare Übermacht – und alles was ich will ist, beide gewinnen zu sehen. Weil Max es verdient hat, nach so vielen Schicksalsschlägen wenigstens einmal als Sieger vom Platz zu gehen. Und weil man Rockstar für den Mut belohnen muss, entgegen aller Genre-Trends der Autoheal-Weichspüler-Konkurrenz aus Max Payne 3 einen bis an die Frustrationsgrenze anspruchsvollen Shooter zu machen. Mit dem Multiplayer-Modus werde ich zwar nicht so richtig warm, die Kampagne habe ich inzwischen aber schon dreimal durchgespielt. Dass man dafür auf »Schwer« kein alternatives Ende wie noch in Max Payne 2 bekommt, wusste ich schon vorher. Aber ich bin halt auch eher ein »Dumme-Entscheidungen-Typ«.

Rockstar Games: Max Payne 3

Hersteller: Rockstar Games

Preis: 29,99 Euro (Steam) , 35,99 Euro (Mac App Store)

Altersfreigabe:ab 18 Jahren

Note: 1,5 gut

Grafik (25%) 1,3

Sound (25%) 1,3

Umfang (25%) 1,8

Bedienung (25%) 1,5

Vorzüge: hohe Detailfülle, toller Soundtrack, fließender Übergang zwischen Film und Spiel, toller gezeichneter Hauptdarsteller

Nachteile: strapaziöse Unschärfe-Effekte, Zwischensequenzen nicht immer abbrechbar, sehr linear, hohe Anforderungen an den Mac

Alternative: keine

Anforderungen: OS:   Mac OS X 10.7.5 Lion, Prozessor:   Intel Dual Core Xeon / Core i Series 2.4 GHZ or greater, Speicher:   4GB, HDD:   32GB, Grafikkarte:   NVIDIA® 8800GT 512MB VRAM / AMD Radeon HD 4870 512 VRAM

Testgeräte: iMac 7,1

Bezugsquellen: Steam , Mac App Store

0 Kommentare zu diesem Artikel
1785739