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Test Fujitsu Scansnap S1100: Dokumente unterwegs einscannen

01.03.2011 | 10:42 Uhr |

Mit seinen geringen Maßen und leichtem Gewicht ist der Scansnap S1100 sehr gut als Dokumentenscanner für unterwegs geeignet. Zudem bietet das Gerät eine gute Mac-Unterstützung.

Mitgeliefert sind neben dem eigentlichen Scan-Programm die Programme Abby Fine Reader, Cardiris und Evernote. Mit diesen Programmen kann man eingescannte Texte in editierbares Textformat wandeln, Visitenkarten einlesen und Dokumente verwalten.

Zum scannen öffnet man die Abdeckungen des Scaners und schiebt das Blatt von vorne zu. Der Scanner packt den Anfang des Blatts. Nun braucht man lediglich den blauen Scan-Knopf am Gerät drücken und der Scansnap S1100 scannt die Vorlage. Am Mac öffnet sich automatisch der Scansnap Manager, hier lassen sich mehrere Ziele für den Scanjob angeben oder weitere Seiten einscannen, die dann in einem PDF-Dokument zusammengefügt werden. Ein automatischer Duplex-Scan wie beim Fujitsu Scansnap S1300 oder dem Canon P-150M , bei dem gleichzeitig Vor- und Rückseite des Dokuments eingelesen wird, ist nicht möglich. Für diesen Fall muss man das Blatt per Hand wenden und erneut einführen.

Für den Scan einer Textseite im Automatik-Modus braucht das Gerät rund neun Sekunden, in höchster Auflösung von 600 x 1200 lpi dagegen 26 Sekunden. Doch die Automatik-Einstellung reicht für Dokumentenarchivierung völlig. Füpr das Einscannen von Fotos ist der Scanner nicht geeignet, die Vorlage wird viel zu dunkel und mit ungenügendem Kontrast eingelesen.

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