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Monkey Bilanz 2008

21.05.2008 | 18:46 Uhr |

Für Freiberufler, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen sowie Vereine ist Monkey Bilanz 2008 interessant.

Sein Leistungsumfang erstreckt sich auf die Verwaltung von Kunden und Lieferanten, offene Posten, Anlagegüter und Abschreibungen sowie eine Buchhaltung. Die an das Wirtschaftsjahr 2008 angepasste Version kommt relativ spät, macht aber einen guten Eindruck. Neben vielen Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen sticht der neue GWG-Sammelposten heraus. Das Programm gruppiert dabei automatisch die GWG-Sammelposten in der Abschreibungsliste und weist sie jahresweise in einer Position aus. Neu ist auch die direkte Anlage von Anlagegütern aus dem Buchungsdialog. Wenn man beim Eingeben eines neuen Anlageguts Anlagenkonto und Verrechnungskonto angibt, wird beim Sichern des Anlageguts automatisch die Zugangsbuchung generiert und erscheint in der Buchungsliste. Ein Doppelklick auf die Buchung in der Buchungsliste führt direkt zur Anlagenverwaltung, da sich die Buchung nur von hier aus verändern lässt. Damit bestätigt Monkey Bilanz seinen Ruf, nicht nur ansprechend auszusehen, sondern auch einfach bedienbar zu sein.

Gutes Programm für die betriebliche Buchhaltung

Note: 1,8 gut

Vorzüge einfach zu bedienen, ansprechende Optik, unterstützt GWG-Sammelposten, verbesserte Anlage von Anlagegütern

Nachteile späte Anpassung an gesetzliche Änderungen

Alternative Topix 5 Basic

Preis Euro (D, A) 250, CHF 400

Technische Angaben

Systemanforderungen: ab Mac-OS X 10.3.4

Info Pro Saldo, www.monkey-office.de

Fazit

Monkey Bilanz 2008 überzeugt durch großen Leistungsumfang und einfache Bedienung. Echte Kritik gibt es nicht. Allerdings sollte der Hersteller gesetzliche Änderungen schneller umsetzen. rw

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