Philips DVDR 7250H
Philips DVDR 7250H
Note 2,2 (gut)
Preis ca. 450 Euro (aktuelle Preise)
webwww.philips.de
Plus hervorragende Ausstattung, komfortabel
Minus Kopieren und Aufnehmen eingeschränkt
Preis ca. 450 Euro (aktuelle Preise)
webwww.philips.de
Plus hervorragende Ausstattung, komfortabel
Minus Kopieren und Aufnehmen eingeschränkt
TECHNIK-DEMONSTRATION: Philips stellt den teuersten DVD-Recorder im Test. Dafür hat er eine Funktion exklusiv: Per digitalem Toneingang wird 5.1-Sound im Dolby-Digitaloder DTS-Format aufgenommen. Der Kinoton wird auf Festplatte und DVD gespeichert, muss aber immer extern zugespielt werden. Der Recorder bietet außerdem viele Komfortfunktionen, wie permanentes Timeshift, EPG und eine „intelligente“ Kapitelmarkierung, die Werbung anhand schneller Bildwechsel identifiziert. Gut: Die Skip-Taste katapultiert den Zuseher in einem Rutsch über die Werbeblöcke hinweg.
BILD- UND TONQUALITÄT: DVDs und Eigenaufnahmen sehen ordentlich aus, wenn auch etwas unschärfer als beim Pioneer. Zur Archivierung von Spielfilmen mit mehr als zwei Stunden Dauer muss man auf teure Double-Layer-Rohlinge zurückgreifen, da die Qualität bei niedrigen Datenrateneinstellungen schlechter als bei den Recordern von Pioneer und Yamakawa ausfällt. Die Mehrkanalaufzeichnung bot das gleiche hohe Klangniveau wie das der Set-Top-Boxen, das Betriebsgeräusch ist angenehm leise.
BEDIENUNG: Die vielen Zusatzfunktionen werten auf, die mäßige Bedienbarkeit ab: Im DVB-T-Betrieb dauert ein Senderwechsel fünf Sekunden, ein verschachteltes Menü und eine kaum strukturierte Fernbedienung bremsen den Bedienkomfort aus.
FAZIT: Philips offeriert ein interessantes Technik-Flaggschiff mit großem Funktionsumfang. Bildqualität und Bedienung des Recorders sind allerdings nur Mittelmaß.
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