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Pixelmator1.0.1

01.01.2008 | 10:30 Uhr |

Leicht zugänglich sind die wichtigsten Tools des Photoshop-Elements-Rivalen Pixelmator. Rund 50 Filter arbeiten Dank der Core-Image-Unterstützung bei leistungsfähigen Macs in Echtzeit. Einfache Tastaturkürzel und der Vollbildmodus helfen bei der Arbeit.

Pixelmator, Pixelmator 1.0.1
Vergrößern Pixelmator, Pixelmator 1.0.1

Die meisten Tools und Filter lassen sich in einem Zusatzfenster feiner einstellen. Die Unterstützung von Ebenen (auch aus Photoshop) sowie von CMYK und Bildern im RAW-Format hievt Pixelmator in die gehobene Bildbearbeitungs-Klasse. Gut gefällt die Funktion „Clipping Mask“, mit der sich Schriften mit der Textur des Hintergrundbildes erzeugen lassen. Auch der Umgang mit Farben und Malpinseln ist intuitiv gestaltet. Die Werkzeugspitzen sind leicht anpassbar, und eigene Pinsel rasch kreiert. Der Fotobrowser nimmt direkt Zugriff auf iPhoto und den Bilderordner, weitere Verzeichnisse lassen sich leider nicht ansprechen. Um uns gänzlich zu überzeugen, fehlen Pixelmator 1.0.1 wichtige Funktionen wie eine Retusche für rote Augen, eine Ansicht der geplanten Änderungen in „Vorher/Nachher“ oder eine separate Vorschau. Ferner vermissen wir ein eigenes Reparatur-Tool für Kratzer und andere Störungen. Dafür ist ein wirkungsvoller Klonstempel integriert.

Fazit

Pixelmator ist jetzt bereits eine viel versprechende Software. Um Photoshop Elements & Co. wirklich Konkurrenz zu machen, muss der Entwickler aber noch einige Funktionen nachlegen. tha

Wertung

Note: 1,7 gut

Vorzüge intuitive Bedienung, flexible Werkzeuge und Pinsel, Unterstützung von RAW- und CMYK-Dateien, optionaler Vollbildmodus

Nachteile wichtige komfortable Tools und Funktionen fehlen, bei vielen geöffneten Paletten Hang zur Unübersichtlichkeit

Alternative Photoshop Elements 4, Acorn

Preis 59 US-$

Technische Angaben

Systemanforderungen: ab Mac-OS X 10.4, Core-Image-fähige Grafikkarte (empfohlen)

Info Pixelmator , Tor

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