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Test Fast Track Schedule 10

08.06.2011 | 14:09 Uhr |

Fast Track Schedule ist eine leistungsstarke Projektmanagement-Software, mit der man nicht nur große Projekte im Team bearbeiten, sondern Projektdateien auch plattformübergreifend auf Mac und Windows einsetzen kann.

Die inzwischen zehnte Version bringt eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche mit, um Projektplanung und -verfolgung zu beschleunigen. Das Adressbuch wurde nun in den Arbeitsprozess integriert und mit dem iMedia-Browser kann man Websites und Bilder in das Programm einfügen. Beim Programmstart ermöglicht der neue Startbildschirm schnellen Zugriff auf Vorgabedateien, Beispielprojektpläne oder Videotutorials. Das Programm erlaubt die Auswahl zwischen den vordefinierten oder eigenen Basiskalendern, die für jeden Vorgang individuell definiert werden können. Das neue Ressourceneinsatz-Diagramm ermöglicht eine gute Übersicht über die Belegung und Verfügbarkeit jeder einzelnen Ressource. Das erweiterte Infofenster für Ressourcen beinhaltet mehr Details zum Ressourcenkalender, zu Kostenraten und Angaben zu Ressourcen wie Adresse oder Position im Unternehmen. Ressourcen kann man nun mit einem Klick aus dem Apple Adressbuch importieren. Mit Zuweisungsprofilen aus vordefinierten oder eigenen Arbeitsprofilen ermöglicht das Programm eine höhere Flexibilität in der Ressourcenplanung. Um Aufgaben durch Zuweisung zusätzlicher Ressourcen schneller zu erledigen, bietet Fast Track Schedule die neue leistungsgesteuerte Terminplanung. Die Dauer eines Vorgangs wird bei Zuweisung neuer Ressourcen angepasst, während die Gesamtarbeit des Vorgangs beibehalten wird. Projektpläne kann man jetzt mit überarbeiteten Balkenstilen sowie neuen Mustern und Farbverläufen gestalten. Mit den neuen Bildspalten kann man zum Beispiel Bilder von Objekten oder Fotos von Teammitgliedern direkt in eine Spaltenzelle einfügen.

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