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Spieletest: Cars - Rennen ohne Reue

27.09.2006 | 13:38 Uhr |

Die Marketingmaschinerie von Disney/Pixar läuft wieder auf Hochtouren und hat passend zum Film „Cars“ das Spiel für Konsole sowie Mac und PC hervorgebracht. Wir haben eine Proberunde gedreht.

Cars: Das Spiel zum Film 1
Vergrößern Cars: Das Spiel zum Film 1

Wem der Kinofilm Cars von Pixar gefiel, der wird auch an der dazugehörigen Rennsimulation seine - allerdings spielerisch begrenzte - Freude haben. Zumal alle von der Leinwand und aus Radiator Springs bekannten Charaktere, von denen viele selbst spielbar sind, in irgendeiner Weise vorkommen, sei es der Hippie-VW-Bus Bully, der brummelige Jeep Sergeant, die italienischen Reifenwechsler Luigi und Guido sowie viele andere "Menschautos". Dabei ist natürlich auch und in der Hauptrolle das selbstbewusste Rennauto Lightning McQueen mit seiner süßen Porsche-Freundin Sally. In der Simulation betritt man zunächst einen Story-Modus, bei dem es sich zwischen "Komplett" und "Kurz" wählen lässt. Letztere Variante ist für die ganz Kleinen gedacht, denn in diesem Modus kann eigentlich überhaupt nichts schief gehen. Ist man von der Strecke abgekommen, wird man übrigens in beiden Varianten sofort wieder an der passenden Stelle aufgesetzt. Das ist zwar sehr Spieler freundlich, andererseits aber das größte Manko, die Stärke erscheint zugleich als Schwäche, denn für etwas anspruchsvollere digitale Rennfahrer ist das Spiel viel zu leicht geraten. Verlieren quasi ausgeschlossen, sobald man mit der Tastatur (oder alternativ dem Gamepad) klarkommt und Spezialitäten wie Turbobeschleunigung oder den Powerslide durch die Kurven beherrscht. Die Altersfreigabe ab 3 Jahren ( PEGI ) beziehungsweise in Deutschland ab 0 ist auch von daher mehr als berechtigt. So kommen immerhin die Kleinsten schon zu Spaß und Spielerfolg.

Screenshotgalerie "Cars"

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