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NEC Spectraview Reference 3090

10.07.2009 | 07:07 Uhr |

Mit dem ersten Spectraview Reference Monitor hat NEC vor Jahren Maßstäbe gesetzt. Nun löst ein 30-Zöller den Druckvorstufen-Klassiker ab.

NEC Spectraview Reference 3090
Vergrößern NEC Spectraview Reference 3090
© NEC

Gut 3600 Euro für einen Monitor, da scheint die Zielgruppe klar: Profis. Beim Spectraview Reference 3090 von NEC wird die Zielgruppe noch spitzer, denn er wendet sich ganz klar an professionelle Arbeitsplätze in der Druckvorstufe.

Der japanische Hersteller benutzt spezielle handselektierte TFT-Panels, die nach der H-IPS-Technologie gefertigt sind. Das soll Farbverschiebungen mit dem Blickwinkel vermeiden.

Ganz verschwunden sind diese Effekte allerdings auch mit dem Spectraview Reference 3090 nicht. Im Vergleich zu anderen LCD-Displays bleiben die Farben jedoch auch bei spitzem Blickwinkel weit gehend stabil.

Anders als beim 21-Zoll-Vorgänger verwendet NEC beim Spectraview Reference 3090 kein LED-Backlight sondern herkömmliche CCFL-Röhren. Dennoch bietet NEC jede Menge technischer Kniffe auf, um die Farbdarstellung zu optimieren.

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