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Test: AKG K619

19.02.2013 | 14:34 Uhr |

Den schicken Kopfhörer gibt es in sechs Farben. Wir testen, ob er mehr als ein schönes Äußeres bietet.

Die Ausstattung des Kopfhörers ist gut: Neben dem Kopfhörer mit einem 1,20 Meter langen Kabel legt AKG eine Verlängerung, die einen Meter lang ist, einen Transportbeutel sowie einen Adapter auf einen 6,3-mm-Klinkenstecker bei. Mit der Verlängerung lässt sich allerdings die Kabelfernbedienung nicht mehr verwenden. Zudem ist das Gehäuse der Klinkenstecker unnötig dick und passt so nicht in den Kopfhörereingang eines iMac .

AKG K619 in einer der sechs Farben
Vergrößern AKG K619 in einer der sechs Farben
© AKG

Die Kabelfernbedienung bietet zwar nur schlecht tastbare Orientierungspunkte, lässt sich aber dennoch auch blind gut steuern. Der einklappbare Kopfhörer selber ist hochwertig verarbeitet. Er sitzt sehr fest auf dem Kopf, so rutscht der Kopfhörer zwar nicht, drückt aber mit der Zeit trotz weichem Polster unangenehm. Der Sound ist dagegen für die Preisklasse gut und kräftig und kommt mit einem angenehm weichen Bass. Auch Akustikinstrumente und Stimmen werden gut wiedergegeben, am besten klingt aber basslastige Pop- und Dance-Musik. Die Außengeräusche werden stark abgeschirmt.

Empfehlung: AKG K619

Der AKG K619 ist ein Kopfhörer mit einem guten Sound und sicherem Sitz. Allerdings stört uns, dass er mit der Zeit sehr auf die Ohren drückt, außerdem lässt er sich nicht an einem iMac verwenden.

AKG K619

AKG

Preis: € 119, CHF 159

Note 2,2 gut

Leistung (50%) 1,9

Ausstattung (20%) 2,1

Handhabung (20%) 2,0

Tragekomfort (10%) 4,0

Vorzüge: Guter Sound, gute Verarbeitung, gute Ausstattung

Nachteile: Miniklinken-Stecker zu Dick für iMac, mäßiger Tragekomfort

Alternativen: Sennheiser HD218i, Skullcandy Aviator

Für iOS-Geräte und Macs außer iMac

http://de.akg.com

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