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Peak Pro 6

11.02.2009 | 15:47 Uhr |

Bias spricht mit seinen Audio-Programmen gleichermaßen Podcaster und Musik-Profis an. Passend dazu gibt es eine verbesserte Oberfläche, iTunes-Anbindung und mehr Automatismen

Die neue Oberfläche von Peak 6 sieht schick aus, leidet aber noch unter ihrer unzureichenden Lokalisierung.
Vergrößern Die neue Oberfläche von Peak 6 sieht schick aus, leidet aber noch unter ihrer unzureichenden Lokalisierung.

Historisch korrekt würde man Bias Peak als Sample-Editor bezeichnen. Ursprünglich war das Programm dazu gedacht, kurze Audioaufnahmen klanglich zu bearbeiten und zur Wiedergabe auf einem Sample-Player (kurz Sampler) aufzubereiten. Heutzutage dient Peak neben der Sample-Editierung vor allem zum hochpräzisen Audio-Schnitt sowie für professionelles Mastering.

Das Ergebnis wandert entweder traditionell auf CD oder modern in allerlei Dateiformate. Letzteres wurde mit Version 6 deutlich vereinfacht: Podcasts werden direkt im Programm erzeugt und wandern auf Wunsch gleich in die iTunes-Bibliothek oder auf den ftp-Server. Metadaten wie IDs für MP3, CD-Text oder professionelles Broadcast-Wave können direkt in Peak erstellt werden und vorgefertigte Schablonen im "Save As"-Menü machen den Export leichter.

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