Test: Pearc Professional Stylence
Mac-Pro-Klon: Pearc Professional Stylence im Test
Der Mac-Klon Pearc Professional soll die Leistung eines Mac Pro zum kleineren Preis bieten. Wir haben den Pearc getestet und zeigen, ob sich der Kauf eines Mac-Pro-Klons lohnt.
Das Testgerät von Pearc kommt in einem schwarzen Aluminium-Gehäuse der taiwanischen Firma Lian Li. Das Besondere: hinter einer abschließbaren Klappe an der Frontseite befinden sich vier SATA-Festplatteneinschübe. Damit kann man die Massenspeicher so elegant und schnell austauschen, wie beim Mac Pro.
Pearc Professional Stylence - Detailfotos
Die Frontklappe des massiven Gehäuses.
Die Festplatten kann man dank der HD-Slots leicht wechseln
Unter einer Klappe auf der Oberseite verbergen sich…
…weitere Anschlüsse.
Dies ist die Lüftersteuerung.
Die Anschlüsse auf der Rückseite. An USB-Ports mangelt es hier definitiv nicht.
Der Pearc Professional hat zwei DVI-Ausgänge für Monitore.
Die Verkabelung des Pearc kommt bei weitem nicht an die Eleganz eines Mac Pro heran.
Das Netzteil des Pearc Pro
Unser Testmodell hat das aufpreispflichtige Silent-Paket, das bessere Lüfter (hier CPU-Lüfter) und bessere Dämmung mitbringt.
Die Grafikkarte reicht auch für aktuelle Spiele aus, ist aber keine Hochleistungskarte.
Die Festplatten werden von einem eigenen Lüfter umweht.
Die Flashfestplatte kann als schnelles Systemlaufwerk benutzt werden.
Pearc liefert den Professional Stylence wahlweise mit Core i7 oder Xeon-CPUs von Intel aus. Die Taktfrequenzen liegen zwischen 2,67 bis 3,33 Gigahertz. Unser Testgerät kommt in der Basiskonfiguration mit einem Intel Core i7 920. Die vier Rechenkerne werden mit 2,67 Gigahertz Basistakt betrieben. Durch den Turbo-Modus übertakten die Kerne - je nach geforderter Leistung - auf bis zu 2,93 Gigahertz.
Auch die Grafikkarte stammt aus dem Pearc-Standardpaket. Es handelt sich um eine Nvidia Geforce 9800 GT mit einem Gigabyte Video-RAM.
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