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Edle iPad-Hülle: Griffin Elan Passport im Test

20.10.2010 | 10:40 Uhr |

Die Schutzhülle Elan Passport verpackt das iPad in edler Lederoptik und macht deshalb besonders im Büro eine gute Figur.

Griffin Elan Passport iPad
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© Griffin

Die Hülle Griffin Elan Passport ist mit ihrem schwarzen Lederdesign (Kunstleder) besonders für das Businessumfeld prädestiniert. Die hellen Nähte unterstreichen den eleganten Anspruch. Dazu kommen vier Fächer für Visitenkarten und das Klappkonzept, dass das iPad wie ein modernes Notizbuch á la Filofax wirken lässt. In der Klappe befindet sich zusätzlich ein Fach, wo man beispielsweise Zettel im A5-Format einklemmen kann.

Der Verschluss der Klappe funktioniert über eine simple Lasche. Hier wäre ein Druckknopf vielleicht noch praktischer gewesen, auch wenn diese Lasche klassischer wirkt. Das iPad wird an den vier Ecken auf die Hülle geklemmt. So sitzt es sicher, ohne allzu eingeengt zu wirken. Allerdings verdecken diese Laschen das Mikrofon und ein Stück weit auch den Lock-Knopf. Ansonsten stört die Hülle den Benutzer nicht, man klappt den Deckel einfach nach hinten und kann das iPad so problemlos nutzen.

In der Praxis zeigen sich auch nach längerer Nutzung kaum Abnutzungserscheinungen, was für eine gute Verarbeitung spricht. Die kann man für den gehobenen Preis von rund 50 Euro erwarten. So ist die Elan Passport eine gute Alternative für alle, die das iPad im Büro einsetzen oder die Haptik von Leder der von Kunststoff oder Gummi anderer Hüllen bevorzugen.

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