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Trekstor USB-Photobox 2.0

25.05.2005 | 15:19 Uhr |

Da ist man unterwegs auf Foto-Safari für private Urlaubsbilder oder zur beruflichen Dokumentation, und dann sind alle Speicherkarten der Kamera voll. Möchte man nicht unwiderruflich löschen, ist guter Rat teuer.

Trekstor Photobox
Vergrößern Trekstor Photobox

Wir haben für solche Fälle die Trekstor USB-Photobox 2.0 getestet, bei der es sich um eine externe 2,5 Zoll-Festplatte mit USB 2.0-Anschluss, einer Kapazität von 40 GByte und einem integrierten Kartenlesegerät für insgesamt sieben Formate handelt. Sie ist im MS-DOS-Format angelegt, womit der Mac keine Probleme beim Lesen oder Beschreiben hat. So lassen sich beliebige Dokumente darauf ablegen oder von dort auf den Mac ziehen. Dies funktioniert in unserem Test auch mit einem Backup-Programm wie Data Backup X.

Der eigentliche Zweck der Photobox aber ist das komfortable Zwischenspeichern von Fotos, die sich auf einer Flash-Speicherkarte befinden. Schiebt man eine solche Karte in eine der beiden passenden Kartenlese-Einschübe und schaltet das Gerät ein, startet nach Drücken der OK-Taste der Kopiervorgang automatisch. Das kleine LCD zeigt den Fortschritt in Prozent und die verbleibende Zeit an. Danach lassen sich Fotos auf der Flash-Karte gefahrlos löschen. In unserem Test funktioniert das schnell und zuverlässig, auch mit der Fotokamera aufgenommene Filme transferiert das Gerät klaglos. Anschauen kann man die Bilder oder wenigstens den Datenbestand mit dem Minibildschirm der Photobox leider nicht - ein Foto-Display fehlt. Die Stromversorgung findet über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku sowie das mitgelieferte Netzteil statt. Eine Ladung reicht für einen Datentransfer von etwa 3,6 GByte aus.

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