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iBooks Edition 2003

07.05.2003 | 14:28 Uhr |

Produktpflege hat der Mac-Hersteller bei den iBooks betrieben - gleich geblieben ist indes die veraltete Hauptplatine. Zudem ist augenscheinlich die Verarbeitungsqualität des iBook-Gehäuses schlechter geworden. Bis auf diese Wermutstropfen sind alle iBooks etwas schneller und bis auf das Einstiegsmodell günstiger als ihre Vorgänger.

Drei neue iBooks haben wir von Cancom zum Testen erhalten. Die Tester enttäuscht jedoch bereits der erste Eindruck. Denn die Verarbeitungsqualität der iBooks hat sich augenscheinlich verschlechtert ( siehe Bildergalerie ). Wie das bisherige Einstiegsmodell kommen nun alle iBooks mit einem weißen Plastikgehäuse. Die edleren und aluminiumfarben anmutenden Gehäuseteile der ehemaligen iBooks sind somit Vergangenheit. Zudem weist die Verarbeitungsqualität der iBooks recht hohe Toleranzen auf. So schließt beispielsweise die Laufwerksblende bei zwei der drei von uns getesteten iBooks nicht plan mit dem Gehäuse. Auch die Batterie sitzt bei allen Geräten nicht plan zum Gehäuse. Bei einem der getesteten iBooks ist die Arretierung so locker, dass sie auch ohne Betätigung des Entriegelung leicht aufschnappt. So kann das Display beispielsweise unterwegs ungewollt aufklappen

Heißer Typ

Im Dauerbetrieb erreicht das iBook auf der Unterseite links vom Trackpad knapp 48 Grad. In diesem Bereich ist die Festplatte untergebracht. Auf der Oberseite ist das iBook links vom Trackpad ist das iBook mit 39 Grad etwas kühler. An anderen Stellen erwärmt sich das Gehäuse des iBooks nicht nennenswert. Erst nach starker Prozessorbelastung macht sich der interne Lüfter, der auf der Rückseite des iBooks sitzt, bemerkbar. Allerdings sind die Lüftergeräusche im vertretbaren Rahmen und nicht übermäßig laut.

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