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iMac 21,5 Zoll Core i5 mit 2,7 Gigahertz (2011)

17.05.2011 | 15:20 Uhr |

Die schnellere Variante des 21,5-Zoll-iMac bietet gegenüber der Basisversion mehr Geschwindigkeit und Ausstattung. Wir stellen den iMac auf den Prüfstand.

neue iMacs Mai 2011
Vergrößern neue iMacs Mai 2011

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1.450 Euro kostet der etwas besser ausgestattete 21,5-Zoll-iMac. Damit ist er 300 Euro teurer als die Grundkonfiguration . Dafür bekommt man vier Gigabyte RAM, eine ein Terabyte fassende Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute und den Intel Core i5 Prozessor , der mit 2,7 Gigahertz arbeitet. Das sind 200 Megahertz mehr als beim Basismodell . Als Grafikprozessor verbaut Apple ebenfalls einen etwas schnelleren Chip, es ist der Radeon HD 6770M. Es handelt sich hierbei um eine Mobil-Variante, die etwas weniger Strom verbraucht und weniger Hitze produziert als vergleichbare Desktop-GPUs.

Der Einschalter des iMac liegt gut versteckt auf der Rückseite. Eine optische Statusanzeige für den Ruhezustand fehlt leider.
Vergrößern Der Einschalter des iMac liegt gut versteckt auf der Rückseite. Eine optische Statusanzeige für den Ruhezustand fehlt leider.

Ein weiteres Plus hat das 2,7-Gigahertz-Modell zu bieten: Optional kann man es mit einer SSD-Festplatte bekommen, die für deutlich mehr Speed beim Booten und Starten von Programmen sorgt. Apple lässt sich diese Option allerdings saftig bezahlen. 500 Euro zahlt man für die 256 Gigabyte fassende SSD-Platte, wenn man sie im Austausch zum magnetischen Laufwerk bestellt. Will man beide Platten zusammen haben, zahlt man 600 Euro extra.

Dank Intel Core i5 Prozessor arbeitet der iMac mit vier Rechenkernen (statt zwei beim Vorgänger mit Core i3). Das sollte theoretisch für eine Verdoppelung der Rechenleistung sorgen. Das klappt aber nicht ganz, denn Intel hat die Taktfrequenz etwas zurückgedreht. Im Mittel messen wir hier zwischen 60 und 80 Prozent Leistungszuwachs.

CPU-Leistung

Rechenintensive Anwendungen, die Gebrauch von allen zur Verfügung stehenden CPU-Kernen machen, profitieren naturgemäß am meisten. Beim 3D-Rendern mit Cinebench erreicht der iMac 4,26 Cinebench-Punkte. Damit ist er 64 Prozent schneller als der Vorgänger mit Core-i3-CPU. Alle benchmark-Ergebnisse des iMac mit 2,7 Gigahertz finden Sie in der folgenden Übersicht:

Die Benchmarks zeigen: Beim Kodieren von MP3-Dateien in iTunes rechnet der iMac jedoch nur knapp 10 Prozent schneller als sein Vorgänger . Der Grund: iTunes benutzt grundsätzlich nur zwei Rechenkerne beim MP3-Kodieren. Die beiden andern langweilen sich.

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