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Apple iPhone 7 und 7 Plus im Test

23.09.2016 | 13:45 Uhr |

Das iPhone 7 (Plus) ist da! Mit fehlender Audiobuchse, aber höherer Performance und neuem Schwarz. Wie gut das Apple-Handy ist, lesen in unserem Test.

Nach der offiziellen Vorstellung der neuen iPhone-Generation - bestehend aus iPhone 7 und 7 Plus - war sie in allen Medien und in sozialen Netzwerken DAS Gesprächsthema. Vor allem aber, weil Apple tatsächlich auf den 3,5-mm-Klinkenanschluss verzichtet. Derzeit entstehend dadurch mehr Nachteile als echte Vorteile. Lesen Sie unter Punkt "Apple verzichtet auf Audiobuchse", warum.

Test-Fazit zum Apple iPhone 7

Das iPhone 7 ist genau wie das iPhone 7 Plus besser als sein Vorgänger! Alles andere wäre auch ein Schritt in die falsche Richtung. Während Apple die Performance deutlich steigert, bleibt die Optik fast gleich - das muss aber keine negative Kritik sein, denn die Haptik ist wie gewohnt angenehm und die Verarbeitung sehr hochwertig. In Kürze werden wir uns die Dual-Kamera des 7 Plus noch genauer ansehen und Ihnen sagen, wie gut diese tatsächlich ist.

Wer nicht unbedingt auf jede neue iPhone-Generation besteht, der muss von seinem iPhone 6S noch nicht umsteigen. Bei der Plus-Version könnte das wegen der Dualkamera anders sein.

Pro:

+ Hochwertiges Gehäuse

+ Gutes Display

+ Auf Wunsch viel Speicher

Contra:

- fehlende Audiobuchse

- teuer

Handhabung und Display: Optisch identisch - zumindest fast!

Design: Das Design soll laut Apple ganz neu sein! Na ja, das iPhone 7 ähnelt zumindest auf dem ersten Blick sehr dem iPhone 6(S). Apple verlegt auf der Rückseite lediglich die Antennenstreifen an die Ränder oben und unten. Die Außenmaße von 138,3 x 67,1 x 7,1 Millimeter sind komplett identisch. Nur einen Tick leichter ist es geworden: 138 statt 143 Gramm. Auch das iPhone 7 Plus ist genauso groß wie das iPhone 6s Plus, wiegt aber 4 Gramm weniger. Obwohl eine zweite Kamera-Einheit auf der Rückseite dazu gekommen ist. Die Kamera steht immer noch ein Stück weit heraus, ist aber nun vom Alugehäuse eingerahmt. Apropos Alu: Das Gehäuse fühlt sich wie gewohnt hochwertig an und die Verarbeitung ist so gut, wie man es von Apple gewohnt ist.

Das neue iPhone 7 kommt in neuer Farbe Diamantschwarz. Nicht wundern, in diesem Bild ist das Plus-Modell zu sehen.
Vergrößern Das neue iPhone 7 kommt in neuer Farbe Diamantschwarz. Nicht wundern, in diesem Bild ist das Plus-Modell zu sehen.
© Apple

Neue Farben : Neu sind die Farben Schwarz und Diamantschwarz! Diesen Farbton hat es seit dem iPhone 5 nicht mehr gegeben, damals war die Farbe aber sehr kritisch, weil extrem kratzempfindlich. Und damit müssen auch Käufer des iPhone 7 (Plus) leben, die sich für Diamantschwarz entscheiden. Apple selbst rät dazu, bei dieser Farbvariante eine Hülle zu verwenden. Übrigens: Diamantschwarz ist nur in den teuren Versionen mit 128 und 256 GB Speicher verfügbar. Leider hatten wir noch keine Möglichkeit, das glänzende Schwarz auf seine Beständigkeit in der Praxis zu testen - das holen wir nach, sobald die Geräte wieder verfügbar sind. Wenig überraschend war die neue Farbvariante zuerst ausverkauft.

Wasserdicht: Das iPhone 7 (Plus) ist nun das erste iPhone, das wasser- und staubdicht ist (nach IP67-Standard), das bedeutet, es hält 30 Minuten bei einer Wassertiefe von einem Meter durch, ohne Schaden zu nehmen. Es darf also ruhig mal in den Pool fallen, aber tauchen gehen sollte man damit besser nicht!

Display: Da hat Apple mit dem iPad Pro natürlich Begehrlichkeiten entwickelt, denn das Tablet ist bereits seit knapp einem Jahr mit einem so genannten Wide-Gamut-Display ausgerüstet. Nun zieht das iPhone nach. 25 Prozent heller soll es sein und den Farbraum P3 abdecken, genau wie beim iPad Pro. Außerdem ist die Bilddarstellung nun durchgängig per Farbmanagement geregelt. In der Praxis bedeutet es, dass der Bildschirm vor allem knackigere und natürlichere Farben darstellt, wie unser Test bestätigt.

Lesetipp: 5 Gründe für das iPhone 7 (Plus)

Lesetipp: 6 Gründe gegen das iPhone 7 (Plus)

iPhone 7 im Test

Wir danken der Handelskette Gravis dafür, uns das iPhone 7 für den ersten Test zur Verfügung gestellt zu haben. Es handelte sich um ein silbernes Gerät mit 128 GB. Zur Schwärze der beiden neuen Farbvarianten könnten wir also noch nichts sagen. In der kommenden Woche werden wir noch ein iPhone 7 Plus in das Testcenter bekommen, hier wird uns besonders die Kamera interessieren.

Apple verzichtet auf Audiobuchse

Die beiliegenden Ohrhörer schließt man fortan per Lightning-Stecker an. Die A/D-Wandler befinden sich also in den Ohrhörern selbst. Das gibt Platz im iPhone-Gehäuse für andere wichtige Dinge, zum Beispiel einen zweiten Lautsprecher für echten Stereobetrieb. Dass man auf den analogen Ausgang dann doch nicht einfach so verzichten kann, ist auch Apple klar, daher liegt ein Lightning-Adapter bei, der nach wie vor alle normalen Kopfhörer und andere analoge Signalempfänger versorgt. Noch hatten wir keine Gelegenheit, die Audioqualität einer kritischen Überprüfung zu unterziehen, werden dies aber nachholen.

Problem: Über den Lightning-Anschluss wird das iPhone 7 auch geladen - währenddessen können Sie also keine Musik über ein Headset hören. Eine Lösung wäre das Lightning Dock mit 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss für knapp 60 Euro, über das Sie das iPhone 7 oder das 7 Plus auch gleichzeitig laden können. Oder Sie nutzen die frisch von Apple angekündigten, kabellosen AirPods für knapp 180 Euro ! Um ehrlich zu sein, sind drahtlose Lösungen nicht unbedingt optimal und darüber hinaus recht teuer! Das Web spottet jedoch bereits über die neuen AirPods, ohne dass die Kritiker die Ohrhörer je im Gehörgang hatten. Apple will sie erst im Oktober ausliefern, CEO Tim Cook hatte in einem Interview mit ABCNews versichert, die Stöpsel würden sicher im Ohr sitzen und gingen nicht verloren. Es fehle schließlich ein Kabel, das einen Zug auf die Hörer ausübe.

Keine Klinkenbuchse mehr. Dafür verkauft Apple nun Bluetooth-Kopfhörer AirPods.
Vergrößern Keine Klinkenbuchse mehr. Dafür verkauft Apple nun Bluetooth-Kopfhörer AirPods.
© Apple

Homebutton mit Force Touch beim iPhone 7 (Plus)

Der Homebutton arbeitet nun nicht mehr mechanisch, sondern mit Kräftesensoren nach dem Force-Touch-Prinzip des Trackpads. Dazu gibt es ein haptisches Feedback, das die Tactile-Engine erzeugt, die sich nun sogar von Software-Entwicklern ansprechen lässt. Ansonsten bietet der Homebutton natürlich nach wie vor auch den Fingerabdrucksensor. Den Unterschied zum alten mechanischen Knopf spürt man sofort, beim Force-Touch-Trackpad des Macbook von 2015/16 war das neue Gefühl weniger ungewohnt. Den Klickwiderstand kann man in drei Stufen einstellen, schon nach kurzer Zeit hat man sich mit dem neuen Button vertraut gemacht - und will nicht mehr zurück.

Der Verzicht auf die Mechanik hat vermutlich mehrere Gründe. Apple könnte in künftigen Versionen die Home-Taste komplett weglassen und ihre Funktion auf den gesamten Bildschirm ausweiten, das iPhone 7 würde langjährige Nutzer somit schon an ein neues Prinzip gewöhnen. Auch könnte die Mechanik ein potentielles Einfallstor für Wasser sein, welches die Einstufung in IP67 verhindert hätte. Für das wichtigste Argument hält indes Businessinsider aber: Asiaten wollen keine Home-Taste. Gerade in Asien ist das iPhone oft der einzige Computer der Nutzer, es ist also wesentlich intensiver in Gebrauch, als wenn man noch einen Mac und/oder ein iPad zur Nutzung hätte. Und je öfter man den Home-Button nutzt, desto eher kann er kaputt gehen und eine teure Reparatur inklusive Nutzungsausfall erfordern. So würden in China, Vietnam, Korea, Singapur und anderen Ländern - aber auch in Brasilien -  die iPhone-Besitzer über die Bedienungshilfen "Assistive Touch" einstellen und den Knopf am unteren Ende des Telefons damit deaktivieren. Mit einem nicht mehr mechanischen Knopf würde diese Maßnahme entfallen.

iPhone 7 im Unboxing / Hands-on

Leistung: Mehr Geschwindigkeit

Der im iPhone 7 (Plus) verbaute Prozessor A10 Fusion soll 40 Prozent schneller rechnen als der A9 und er kommt erstmals als Vierkerner. Zwei Kerne sind auf Geschwindigkeit hin optimiert, die beiden andere auf Effizienz. Während das iPhone 7 (Plus) also beispielsweise beim Spielen mit grafisch aufwändigen Apps die beiden schnellen Kerne benutzt, führen die beiden anderen Recheneinheiten im Hintergrund Aufgaben aus, die nicht so viel Rechenleistung benötigen, beispielsweise E-Mails abfragen oder Benachrichtigungen entgegennehmen. Welcher Kern nun welche Ausgabe ausführen darf, das regelt ein neuer Performance Controller.

Unsere Benchmark-Tests bestätigen Apple: Das iPhone 7 ist in der Tat bei praktisch allen Aufgaben schneller geworden, teils wesentlich. Lediglich beim Linpack-Benchmark, der auf Fließkommaoperationen abzielt, zeigen sich nur marginale Verbesserungen. Das könnte daran liegen, dass hierbei eben die beiden langsameren Kerne zum Einsatz kommen. Den Messungen beim Laden von Apps und Webseiten können wir zudem schon kaum mehr trauen, das iPhone 7 ist hier so schnell geworden, dass unsere Reaktionszeit beim Bedienen der Stoppuhr schon einen wesentlichen Messfehler beiträgt.

Im populären Geekbench (App-Version 3) kommt das iPhone 7 bei uns im Schnitt auf 3503 Punkte im Single-Core-Test und 6060 im Multicore-Test. Zum Vergleich: iPhone 6S (iOS 9) performte mit 2560/4458 Punkten und das iPhone 6 (iOS 8) mit 1620/2904 Punkten. Und auch im 3D Mark erzielt das iPhone 7 Höchstwerte von 37741 Punkten - damit ist es auch schneller als das Samsung Galaxy S7 Edge!

Und das iPhone 7 Plus legt noch einmal eine Schippe drauf: Im Linpack sind 1721,7 Punkte möglich. Im Geekbench 3 kommt das 7 Plus auf 3526 Punkte im Single-Core-Test und 6090 im Multicore-Test. Im 3D Mark ist das Ergebnis fast identisch: 37742 Punkte.

Mobilität: Akku ist in Ordnung

Der im iPhone  verbaute Akku ist mit einer Kapazität von 1960 mAh nicht sonderlich groß. Auch wenn er unter anderem ein deutlich kleineres Smartphone-Display mit Strom versorgen muss, ist die Ausdauer geringer als etwa die des Android-Flaggschiffs Galaxy S7. Das iPhone 7 schafft im Akkutest Dauer-Surfen eine Zeit von 7:49 Stunden. In diesem Test ruft ein Skript im Browser alle paar Sekunden eine neue Webseite bei 75-prozentiger Helligkeit auf. Am Abend muss das Gerät wieder an die Steckdose, bei intensivem Gebrauch sogar früher. Genau wie das iPhone 7 Plus, dessen Akku mit 2900 mAh etwas größer ist, aber nur rund 40 Minuten länger durchhält.

Multimedia: Dual-Kamera nur im iPhone 7 Plus

Apple verbessert die Kamera im iPhone 7 gegenüber dem Vorgänger nur minimal - die Kamera bietet eine Linse mehr und sie nutzt jetzt einen optischen Bildstabilisator. Die echten Neuerungen stecken dagegen alle in der Dual-Kamera des iPhone 7 Plus mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv und 2x optischem Zoom. Schade, dass der Unterschied zwischen den beiden iPhone-7-Varianten hier so krass ausfällt! Ein separater Kamera-Test des 7 Plus folgt in Kürze von unserem Kamera-Profi.

Zur Fotoqualität müssen wir nicht viel sagen, denn die war/ist schon beim iPhone 6s sehr stark. Begeistert sind wir wieder vom schnellen Autofokus, der gerade bei Videoaufnahmen einen fließenden Wechsel des Fokus ermöglicht. Was die Dualkamera in der Praxis taugt, werden wir nächste Woche an dieser Stelle ergänzen. Doch auch die Kamera des iPhone 7 bringt gegenüber dem des Vorgängermodells schon deutlich Verbesserungen. So ermöglicht die von f/2.2 zu f/1.8 angewachsene Apertur, bei Schummerlicht bessere Fotos. Wir haben in unserer Büroküche mal nur die Kaffeemaschine Licht spenden lassen, herausgekommen ist dabei das:

Bei schlechtem Licht macht das iPhone 7 bessere Bilder als der unmittelbare Vorgänger- Die vom iPhone 5S in diesen Situationen aufgenommenen wollen wir gar nicht mehr sehen...
Vergrößern Bei schlechtem Licht macht das iPhone 7 bessere Bilder als der unmittelbare Vorgänger- Die vom iPhone 5S in diesen Situationen aufgenommenen wollen wir gar nicht mehr sehen...

Ausstattung: Endlich mehr Speicher und das noch billiger

Die Einstiegsgröße des iPhone7 ist jetzt mit 32 GB doppelt so groß wie beim Vorgänger. Doch heruntergebrochen auf den Preis pro 1 GB Speicher ist das mittlere Modell die bessere Wahl. Das iPhone 6S mit 16 GB kostete 739 Euro, rund 46 Euro pro Gig Speicher, das iPhone 7 mit 32 GB Speicher kostet nun 20 Euro mehr (759 Euro), in diesem Fall kostet ein GB aber schon fast die Hälfte weniger – rund 24 Euro. Die mittleren Modelle (beim iPhone 6S und 7) machen den Preisverfall noch deutlicher (iPhone 6S 64 GB – 849 Euro, also rund 13 Euro pro GB, iPhone 7 128 GB – 869 Euro, rund 6,80 Euro pro GB).

Das iPhone 7 Plus kommt mit zwei Kameras auf der Rückseite: Weitwinkel- und Teleobjektiv. Das iPhone 7 ist mit einer nur leicht verbesserten Kamera gegenüber dem Vorgänger ausgestattet.
Vergrößern Das iPhone 7 Plus kommt mit zwei Kameras auf der Rückseite: Weitwinkel- und Teleobjektiv. Das iPhone 7 ist mit einer nur leicht verbesserten Kamera gegenüber dem Vorgänger ausgestattet.
© Apple

iPhone 7

iPhone 7 Plus

iPhone 6S

iPhone SE

Allgemeine Daten

Testkategorie

Smartphones

Smartphones

Smartphones

Smartphones

Smartphone-Hersteller

Apple

Apple

Apple

Apple

Internetadresse von Apple

www.apple.de

www.apple.de

www.apple.de

www.apple.de

Preis (unverbindliche Preisempfehlung)

979 Euro (256 GB)

1119 Euro (256 GB)

759 Euro (128 GB)

539 Euro (64 GB)

Technische Hotline

01805 / 009429

01805 / 009430

01805 / 009431

01805 / 009433

Garantie

12 Monate

12 Monate

12 Monate

12 Monate

Technische Daten

Gehäusefarben

Silber, Gold, Roségold, Schwarz, Diamantschwarz

Silber, Gold, Roségold, Schwarz, Diamantschwarz

Silber, Gold, Space Grau, Roségold

Silber, Gold, Space Grau, Roségold

Größe (L x B x H in Millimeter)

138 x 67 x 7 Millimeter

158 x 78 x 7 Millimeter

138 x 67 x 7 Millimeter

124 x 59 x 8 Millimeter

Gewicht

138 g

188 g

143 g

113 g

Bildschirmdiagonale

4,7 Zoll (P3 Farbraum)

5,5 Zoll (P3 Farbraum)

4,7 Zoll

4 Zoll

Auflösung

1334 x 750 Pixel

1920 x 1080 Pixel

1334 x 750 Pixel

1136 x 640 Pixel

Betriebssystem

iOS 10.0

iOS 10.0

iOS 9.3.5

iOS 9.3.5

Prozessor (Takt)

Apple A10 Fusion (Quad-Core)

Apple A10 Fusion (Quad-Core)

Apple A9 (Dual-Core. 1,85 GHz)

Apple A9 (Dual-Core. 1,8 GHz)

3G/4G-Tempo / LTE

450 Mbit/s, ja

450 Mbit/s, ja

150 Mbit/s, ja

150 Mbit/s, ja

Kamera (Rück)

12 MP, Quad LED True Tone Flash

12 MP, Quad LED True Tone Flash, Dual Kamera, 2x optischer Zoom

12 MP, True Tone Flash

12 MP, True Tone Flash

Kamera (Front)

7 MP

7 MP

5 MP

1,2 MP

Bluetooth / WLAN / NFC / GPS

4.2 / ac / ja / ja

4.2 / ac / ja / ja

4.2 / ac / ja / ja

4.2 / ac / ja / ja

USB / HDMI / Klinkenstecker

Lightning / nein / ja (per Adapter)

Lightning / nein / ja (per Adapter)

Lightning / nein / ja

Lightning / nein / ja

interner Speicher

32, 128, 256 GB

32, 128, 256 GB

32, 128 GB

32, 128 GB

Akkulaufzeit (Internetnutzung WLAN / LTE)

14 / 12 Stunden

15 / 13 Stunden

11 / 10 Stunden

13 / 13 Stunden

Lieferumfang

Lade-Adapter, USB-Kabel, Lightning-Headset, Lightning/Analog-Adapter

Lade-Adapter, USB-Kabel, Lightning-Headset, Lightning/Analog-Adapter

Lade-Adapter, USB-Kabel, Headset

Lade-Adapter, USB-Kabel, Headset

Handbuch: ausführlich / deutsch / gedruckt / als PDF

ja / ja / ja / ja

ja / ja / ja / ja

ja / ja / ja / ja

ja / ja / ja / ja

installierte Software / verfügbare Apps

sehr viel / sehr viele

sehr viel / sehr viele

sehr viel / sehr viele

sehr viel / sehr viele

Die Preise des iPhone 7 (Plus)

iPhone 7

32 GB : 760 Euro (günstiger in unserem Preisvergleich )

128 GB : 870 Euro (günstiger in unserem Preisvergleich )

256 GB : 970 Euro (günstiger in unserem Preisvergleich )

iPhone 7 Plus

32 GB : 900 Euro (günstiger in unserem Preisvergleich )

128 GB : 1.010 Euro (günstiger in unserem Preisvergleich )

256 GB: 1.120 Euro (günstiger in unserem Preisvergleich )

Direktlinks zum neuen iPhone 7 & iPhone 7 Plus mit und ohne Vertrag

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