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iPhone 8: Datum, Preis, Funktionen, Erscheinungstermin

30.11.2016 | 10:05 Uhr |

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Die Spekulationen über die nächste iPhone-Generation dürfen beginnen!

Update vom 30. November:

Energie, drahtlos : Apple bringt angeblich im Herbst 2017 drei neue iPhones, zwei Modelle in den bewährten Ausmaßen von 4,7 und 5,5 Zoll sowie ein randloses 5,8-Zoll-Gerät. Letzteres sollte auch einen OLED-Bildschirm haben und womöglich anders heißen, nämlich iPhone 8, die beiden kleineren Modelle hießen dann iPhone 7s und 7s Plus. Ein weiteres neues Feature war bisherigen Spekulationen zufolge auch nur dem völlig neuen Design vorbehalten, nämlich ein induktives Ladegerät. Doch der Analyst Ming-Chi Kuo ist nun zur Überzeugung gelangt, dass sich auch die eher traditionellen S-Modelle drahtlos laden lassen. Denn auch sie bekommen wie das iPhone 8 einen Rücken aus Glas, was das Laden per Induktionsstrom wesentlich erleichtern werde.

Update vom 29. November:

Irgendwie werden viele auch kommenden September vom neuen iPhone enttäuscht sein, weil sich vielleicht doch nicht alle Spekulationen über neue Techniken und Designs als korrekt erwiesen haben werden oder weil wir ganz andere Vorstellungen vom iPhone 8 bis dahin gewonnen haben werden. Laut Wall Street Journal wird sich Apple vor allem hinsichtlich des "Look-and-Feel" des Smartphones intensiv Gedanken machen und aus vielen Vorschlägen den hoffentlich besten auswählen. Es seien in Cupertino bereits zehn Protoypen in der engeren Auswahl, einige davon setzten auch auf ein gebogenes Display, das auf OLED basiert. Vor allem OLED dürfte Apples Zulieferer vor Herausforderungen stellen, da der iPhone-Hersteller etliche dutzend Millionen davon benötigen wird. So hat es bereits Spekulationen gegeben, dass nur eines der neuen Modelle von 2017 auch tatsächlich mit den organischen LEDs ausgestattet sein wird, die bei niedrigerem Energieverbrauch eine höhere Helligkeit versprechen (siehe Update vom 17./18. November) .

Update vom 24. November:

Das iPhone 8 – oder wie auch immer das Modell von 2017 heißen wird – kommt mit einer Glasrückseite, wie es schon beim iPhone 4(S) der Fall gewesen ist. Das behauptet der Analyst von KGI Securities Ming-Chi Kuo nun erneut , nennt aber Gründe und weitere Details. Denn das Glasgehäuse soll schnelleres drahtloses Aufladen ermöglichen, Metall würde zu sehr die Induktion stören und den Vorgang verzögern. Ein induktives Ladegerät, wie man es von der Apple Watch kennt, werde jedoch nicht bei allen Modellen dabei sein, spekuliert Kuo, nur bei den etwas teureren, wie dem iPhone 8 Plus. Das Ladegerät soll aber als Zubehör auch für das reguläre Modell erhältlich sein.

Mit dem iPhone 8 sollte Apple wieder Wachstum zeigen, doch könnte es sich um ein letztes Aufbäumen in einem gesättigten Markt handeln. Konkret sollen im Geschäftsjahr 2017/2018 insgesamt 245 Millionen Geräte über die Ladentische gehen, etwa 15 Prozent mehr als im abgeschlossenen Geschäftsjahr. In der folgenden Dekade wird der Absatz aber immer mehr schrumpfen. Dieses pessimistische Bild zeichnet der Oppenheimer-Analyst Andrew Uerkwitz und nennt dabei auch Fakten, die seine These stützen. Das Smartphone sei im Prinzip ausgereift, Apple werde weniger Verbesserungen bringen und somit Preiserhöhungen nicht mehr rechtfertigen können. Zudem schließe sich die Lücke zur Konkurrenz, diese würde in punkto Features und Qualität aufholen - weil Apple eben nicht mehr mit großen Schritten vorangehe. Ein weiterer Grund für den schleichenden Absatzrückgang sind gebrauchte Smartphones, die auch nach einigen Jahren immer noch recht up to date sind, fügt James Cakmak von Monness Crespi Hardt hinzu. Apple schade mit dem Verkauf von wiederaufbereiteten iPhones sich selbst, IDC hat in dieser Woche Zahlen veröffentlicht, nach denen sich der Gebrauchtmarkt von 2015 bis 2020 im Volumen verdreifachen werde.

Update vom 17./18. November:

Eingeschränkt: Kaum war das iPhone 7 (Plus) auf dem Markt, drehten sich schon die ersten Gerüchte um das Nachfolgemodell - Apple will angeblich im kommenden Jahr das Design erneut radikal verändern und neue Techniken einsetzen. Doch einen OLED-Bildschirm soll laut KGI Securities nur eines von drei neuen Modellen bekommen, ein 5,2-Zoll-iPhone, das auch ein Dual-Kamera-System mitbringt. Dual-Kamera ist indes auch beim 5,5-Zöller Standard, der mit herkömmlichen LCD ausgestattet sein wird. Nur eine Kamera - und LCD - solle indes ein 4,7-Zoll-Modell haben. Von einem Vierzöller der Reihe iPhone 8 ist also nicht die Rede, womöglich wird Apple den bewährten Formfaktor im Rahmen eines Upgrades für das iPhone SE weiterpflegen.

Warum Apple im kommenden Jahr nur eines von drei neuen iPhone-Modellen mit OLED-Bildschirm ausstatten kann, ist auf ein Kapazitätsproblem zurückzuführen, berichtet Macworld . Apple sei auf den einzigen Zulieferer Samsung angewiesen und habe bei dem bereits für den Herbst 2017 100 Millionen Displays mit organischen Leuchtdioden bestellt. Samsung könne aber allenfalls die halbe Menge liefern, viel zu wenig, da Apple in jedem Weihnachtsgeschäft mehr als 75 Millionen iPhones verkaufen will. So komme es eben nur zu einem OLED-Modell ohne Rahmen und mit im 5,2-Zoll-Bildschirm integrierten "Home-Button", der schon jetzt kein echter Knopf mehr ist. Und dazu eben zwei Modelle mit den gewohnten Größen in 4,7 und 5,5 Zoll.

Update vom 3. November:

iPhone mit Lightning-auf-USB-Kabel und das neue Macbook Pro – das passt noch nicht so ganz zusammen. Doch wie im Fall von durch WLAN-Module überflüssig gemachte SD-Karten steht auch hier eine drahtlose Lösung vor der Tür. Das kommende iPhone 8 wird womöglich auf induktive Ladung setzen – wir beschreiben das weiter unten im Detail und halten das durchaus für wahrscheinlich, wenn auch nicht als alleinige Lösung. Laut Nikkei Asian Review testet Foxconn bereits die entsprechenden Module. Das Ergebnis des Tests wird ausschlaggebend dafür sein, ob Apple tatsächlich ein weiteres Kabel abschneidet, die Ausbeute und damit die Ladezeit muss passen. Womöglich wird das Feature auch dem Plus-Modell vorbehalten sein.

Update vom 25. Oktober:

So sehr erwartet Wall Street heute schlechtere Zahlen für das iPhone, dass weniger Verkäufe als im Vorjahr kaum noch enttäuschen würden. Dafür ist die Erwartung an das Jahr 2017 sehr hoch, Apple werde mit einem komplett überarbeiteten iPhone einen neuen "Superzyklus" beginnen. Und nicht einfach mit der Nomenklatur wie bisher fortfahren, das neue Modell werde anlässlich des zehnten Geburtstags des Apple-Smartphones iPhone 10 heißen. Die Nachfrage nach dem neuen Gerät werde immens sein, Apple sitze quasi auf einem Pulverfass allmählich veraltender iPhones beschreibt es Cowen's-Analyst Timothy Arcuri. Die installierte Basis sei derart groß, dass ein völlig neues iPhone die Verkaufszahlen geradezu zum Explodieren bringen würde . In den nächsten Quartalen werden 43 Prozent aller iPhone-Beistzer ein Gerät nutzen, das älter ist als zwei Jahre und daher auf ein große Update anspringen. Für die Änderung der Nomenklatur gibt es bisher keine anderen Hinweise als Arcuris Phantasie, doch dürfte klar sein, dass Apple auf das iPhone 7 kein iPhone 7S folgen lassen wird, wenn dieses wesentliche Neuerungen enthalten wird. Sollte der Spring von der 7 auf die 10 doch passieren, spotten wir nicht mehr über Windows 10, das auf Windows 7 und Windows 8 gefolgt war...

Update vom 07. Oktober 2016:

Das kann noch weg : Apple bewies schon immer große Meisterschaft darin, Dinge weg zu lassen und das Design seiner Produkte auf das Wesentliche zu reduzieren. Eine Fernbedienung braucht auch keine 45 Knöpfe, wenn es deren sechs genau so tun. Den Home-Button hat Apple nun im iPhone 7 zwar nicht ganz weg gelassen, doch ist er nicht mehr mechanisch und seine Funktion könnte überall auf dem Bildschirm wahrgenommen werden. Es gibt aber noch ein paar weitere Kandidaten, etwa den Mute-Knopf an der Seite, während der Lightning-Port auch dann seine Berechtigung behielte, wenn das iPhone 8 tatsächlich induktiv lädt. Jason Snell hat sich noch weitere Knöpfe, Schalter und Ports im Apple-Universum angesehen und sagt, was da noch weg kann .

Dazu gehört auch die in den Home-Button eingebaute Touch-ID, denn Apple hat jüngst ein Patent zugesprochen bekommen, das Fingerabdruckerkennung auf dem gesamten Bildschirm ermöglicht. Warum nicht schon im iPhone 7 der Home-Button verschwunden ist, dürfte letztendlich eine Designentscheidung gewesen sein. Denn iPhone-Anwender haben sich in den fast zehn Jahren an den einen Knopf auf der Vorderseite gewöhnt und wären wohl irritiert, wenn dieser plötzlich fehlte. Doch mit dem Design des iPhone 7 könnte eine Umgewöhnung beginnen, die im kommenden Jahr das iPhone 8 vollenden könnte.

Patent: Touch ID auf dem gesamten Bildschirm. Der Home-Button kann dann wegbleiben
Vergrößern Patent: Touch ID auf dem gesamten Bildschirm. Der Home-Button kann dann wegbleiben

Update vom 29. September 2016: Komponenten des nächsten iPhone sollen in Apples israelischer Niederlassung in Herzliya entstehen, hat ein dort arbeitender Insider gegenüber Business Insider verraten . Das für das nächste Jahr erwartete iPhone 8 werde "anders" aussehen als iPhone 6, 6S und 7 heißt es weiter, konkrete Änderungen nennt die Quelle nicht.

Original vom 22. September 2016: Nicht jedes Gerücht, das in den letzten Monaten über das iPhone 7 kursierte, hat sich am 7. September als korrekt erwiesen. Vor allem die "geleakten" Bilder von Bauteilen und Gehäusen waren mehr oder minder inkorrekt: Das Großteil der Bilder zeigte ein vermeintliches iPhone 7 in Asphaltgrau, das Apple abschaffte. Und doch hatten sich schon frühzeitig einige wesentliche Neuerungen des iPhones des Jahrgangs 2016 herauskristallisiert: Ein kaum überarbeitetes äußeres Design, die Dualkamera beim iPhone 7 Plus, der optische Bildstabilisator bei beiden Modellen, ein starrer Home-Button mit Force-Touch und die fehlende Kopfhörerbuchse – und in Folgen dessen eine bessere Wasserresistenz – kursierten schon so lange durch das Netz, dass Tim Cook kaum überraschen konnte.  Beziehungsweise nur im Detail: Schwarz kehrt zurück, sogar in zwei Ausführungen und für Freunde des kabelgebundenen Hörens liegt ein Adapter von Lightning auf 3,5-Millimeter-Klinke bei.

Andere Features, die oft nur Wunsch waren aber auf keinerlei belastbare Indizien fußten, kann sich Apple für kommende Generationen aufheben. Wir werden an dieser Stelle fortwährend sammeln, was Stand der Dinge in den Gerüchteküchen der Welt ist und wie wahrscheinlich die Kolportagen sind.

Erscheinungsdatum und Name

Apple fährt seit dem Jahr 2011 und dem iPhone 4S gut mit dem September-Termin. Grund, davon abzuweichen, besteht kaum einer. Wobei: Am 30. Juni 2007 ging in den USA das iPhone erstmals in den Handel, fast ein halbes Jahr zuvor hatte es Steve Jobs auf der Macworld Expo in San Francisco vorgestellt. Schon im Vorfeld der iPhone-7-Vorstellung waren daher Gerüchte aufgekommen, Apple würde sich die spektakulären Änderungen für ein "Anniversary iPhone" für 2017 aufheben und 2016 nur ein geringfügig verbessertes iPhone bringen. "Geringfügig verbessert" ist gewiss Ansichtssache, aber auf dem ersten Blick sieht das iPhone 7 so aus wie die Generation 6/6S. Bisher hatte Apple alle zwei Jahre einen neuen Formfaktor eingebaut und in den Jahren dazwischen die darin eingebaute Technik teils drastisch verbessert - den Rhythmus hat das Unternehmen nun verlassen. Somit steht einem gänzlich neuen iPhone im Jahr 2017 nichts im Wege. Und das wird dann gewiss nicht iPhone 7S oder iPhone 7 Anniversary heißen, sondern gleich iPhone 8. Aber dennoch nicht vor September erscheinen.

Wahrscheinlichkeiten: iPhone 8: 100 Prozent, September als Erscheinungstermin: 95 Prozent

OLED-Display, gebogen

Schon beim iPhone 7 (Plus) hat Apple erneut den Bildschirm wesentlich verbessert. Optional nutzt das Smartphone den Farbraum DCI-P3 und schaltet bei Bedarf (Foto und Video) von sRGB darauf um. Das Resultat: So brillante Farben wie noch nie zuvor, der Bildschirm ist zudem auch deutlich heller geworden. Dennoch bleibt die Akku-Laufzeit bei grob einem Tag – je nach Nutzung. Im Gegenteil hält der etwas größer gewordene Akku auch dank des effizienten Prozessors A10 Fusion noch länger durch. Das war schon immer Apples Hauptanliegen: Nur so viele Funktionen und Sensoren einbauen, dass man nicht tagsüber nachladen muss. So fehlten dem Original-iPhone daher der GPS-Chip und Mobilfunk der dritten Generation. Um das Display noch heller zu machen, müsste Apple in der Generation von 2017 auf organische Leuchtdioden (OLED) umsteigen, diese bieten bei weniger Energieverbrauch eine höhere Leuchtkraft - die Apple Watch profitiert bereits davon. Schon im April 2016 kursierte die Nachricht , Apple würde sich bei seinem Frenemy Samsung mit OLED-Display eindecken. Damals schien das noch als Option für die Generation von 2016, doch ist sich der Analyst Ming-Chi Kuo seit diesem Sommer sicher, Apple werde den Umstieg auf OLED für das Jahr 2017 planen. Dann könnte Apple sich auch gleich vom Design der Samsung Galaxies inspirieren lassen: Mit einem Display, das von Kante zu Kante reicht und eventuell wie das des Galaxy Edge an den Seiten gebogen ist. Umwahrscheinlich, dass Apple das Design der Koreaner wirklich kopiert, doch mit den flexibleren OLED-Displays sind weit mehr Möglichkeiten als mit dem TFT von heute gegeben. Worauf wir aber schon heute wetten: Der Home-Button wird komplett verschwinden. Schon heute gibt die Taptic Engine über das gesamte Display von iPhone 7 (Plus) haptisches Feedback, wovon Spiele oder auch Musik-Apps werden profitieren können. Den Home-Button kann man dann beliebig per Software setzen oder einfach das gesamte Display als einen solchen betrachten - auch für Touch ID oder das Einschalten von Siri. Apple wollte diesen Schritt beim iPhone 7 noch nicht gehen, die Anwender sind an den Home-Button einfach noch zu gewöhnt. Aber so könnte man das iPhone 7 zu einem späteren Zeitpunkt ja als Übergangsgerät betrachten, das die Leute weg vom Home-Button zu einem völlig neuen Nutzungsgefühl erzog.

Wahrscheinlichkeiten: OLED-Display, Edge-to-edge: 95 Prozent, gebogen: 80 Prozent, Kompletter Verzicht auf den Home-Button: 99 Prozent

Drahtloses Laden

Klar, wenn zwischendrin der Akku des iPhone leer ist, dann geht nichts über ein USB-Ladegerät mit 2,1 Ampere Ladestrom und ein USB-Kabel. Oder wahlweise eine Powerbank. Eines der Wunschfeatures für das iPhone 8 wäre aber das induktive Laden. Apple hat damit bekanntlich schon Erfahrung, die Apple Watch bezieht ihre Energie drahtlos. Und wenn man das iPhone ohnehin über Nacht auflädt, macht es keinen großen Unterschied, ob das dann eine Stunde oder deren acht dauert. Praktisch wäre das auch im Auto, wo der Energieverbrauch dank Navigation per GPS in der Regel höher ist als sonst: Einfach das Telefon auf eine Matte legen, die fest mit der Energieversorgung des Fahrzeugs verbunden ist und schon kommt zumindest die während der Fahrt verbrauchte Energie wieder zurück. Im iPhone wird es dank des benötigten induktiven Empfängers wieder ein wenig enger, aber wenn dank OLED das iPHone 8 dünner werden kann, wäre wieder Platz. Wer will, kann schon jetzt mit passendem Zubehör sein iPhone drahtlos laden , elegante Lösungen sehen aber anders aus. So wie wir Apple kennen, wird sich das Unternehmen aber nicht auf gängige Standards verlassen, sondern eine eigene Entwicklung dagegen setzen.

Wahrscheinlichkeit: 90 Prozent

Das Gerät verliert an Bedeutung

Unser Macworld-Kollege Michael Simon stellt sich auf den Standpunk t, es sei egal, wie denn nun künftige iPhones aussehen würden. Angesichts des Project Titan und Apples möglichen Einstieg in ganz andere Märkte werde die Hardware des iPhone immer mehr in den Hintergrund treten. Stattdessen werde es ein unerlässlicher mobiler Hub für allerlei tragbarer Geräte, die wir an den Handgelenken, in den Ohren oder wo auch immer mit uns führen. Nicht zuletzt die dabei gesammelten Erfahrungen werden Apple dabei helfen, den Erfordernissen einer völlig neuen Industrie gerecht zu werden. Apple hat gewiss auch mit seine AirPods jede Menge vor, intelligente Hearables verweisen auf die Post-iPhone-Ära. Deren Zeit ist aber noch nicht gekommen, weshalb Apple auch beim iPhone 8 das Gerät in den Vordergrund stellt.

Wahrscheinlichkeit: 0 Prozent für 2017, danach steigend. Noch bleibt das iPhone als Gerät wichtiger denn als Zugang zu Services.

Was ist mit dem iPhone SE?

Gute Frage. Anscheinend betreibt Apple in der Ära nach Steve Jobs nun doch Marktforschung und ist im letzten Jahr zum Ergebnis gekommen, dass es nach wie vor eine starke Nachfrage nach dem 4-Zoll-Formfaktor gibt. Weswegen in das Gehäuse des iPhone 5 Komponenten des iPhone 6S kamen und ein Einstiegsmodell mit an sich völlig unzureichenden 16 GB Speicher wegen seines niedrigen Preises vor allem für große Unternehmen, Lehranstalten und Behörden interessant sein dürfte. Da Apple auch weiterhin noch das iPhone 6S verkauft, wäre eine Erneuerung ein Jahr nach Veröffentlichung des iPhone SE nicht unbedingt zwingend. Stattdessen könnte das iPhone 8 in drei Größen kommen: 5,5 Zoll, 4,7 Zoll und 4 Zoll oder mit leichten Abweichungen davon. Aber auch ein iPhone SE Series 2, das im Frühjahr kommen könnte, ist nicht völlig auszuschließen. Wir sind zum heutigen Zeitpunkt da ein wenig gespalten.

Wahrscheinlichkeiten: iPhone 8 in drei Größen - 59 Prozent, iPhone SE Series 2 im Frühjahr - 39 Prozent, iPhone SE Series 2 im Herbst 2 Prozent.

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