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Festplatten

01.03.2008 | 14:21 Uhr |

Apples Plattentool ist für die Einrichtung, Wartung und Reparatur von Speichermedien zuständig. Außerdem unterstützt es die Arbeit mit Image-Dateien

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Die Funkionen des Festplatten-Dienstprogramms hat Apple in fünf Hauptbereiche unterteilt. Unter "Erste Hilfe" finden Sie Funktionen zum Prüfen und Reparieren der Volume-Strukturen, dazu gehören Angaben, welche Datei wo auf dem Volume liegt oder wie eine Platte in Volumes eingeteilt ist. Ferner können Sie die Zugriffsrechte von Systemverzeichnissen testen und diese auf die von Apple vorgesehenen Einstellungen zurücksetzen lassen.

Im Bereich "Löschen" können Sie nicht nur ganze Platten oder einzelne Volumes löschen, sondern auch den freien Speicherplatz darauf mit Leerdaten überschreiben. So wird verhindert, dass jemand gelöschte Daten mit Spezialprogrammen wiederherstellen kann.

Als Drittes folgt die Partitionierung, also das Einteilen einer Platte in Volumes, die dann später beim Arbeiten auf dem Schreibtisch von Mac-OS X erscheinen.

Unter "RAID" lassen sich Platten oder Volumes zu Arrays kombinieren, und im fünften Bereich, "Wiederherstellen", können Sie ganze Volumes sichern - auch als Image - und wieder zurückspielen.

Virtuelle Platten

Neben echten Volumes unterstützt das Plattentool auch Disk-Images. Diese Dateien werden vom Finder gemountet und dann wie ein Laufwerk behandelt. Um ein Image anzulegen, benutzen Sie den Befehl in der Symbolleiste oder im Ablagemenü. Sie können auch automatisch komprimieren oder verschlüsseln. Mitwachsende Images belegen zunächst kaum Platz auf der Platte und wachsen dann bis zu einer einstellbaren Obergrenze, wenn Sie etwas drauflegen.

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