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Alternativen zu Photoshop und iPhoto

03.08.2010 | 13:58 Uhr |

Vorschau und iPhoto, beide im Lieferumfang eines neuen Mac enthalten, sind gut für den Einstieg in die Bildbearbeitung. Wer nach mehr Funktionen sucht, bekommt von verschiedenen Anbietern Innovatives geboten.

Adobe Photoshop ist das Profi-Programm in Sachen Bildbearbeitung. Doch es lohnt ein Blick auf Alternativen, die mit spannenden Funktionen glänzen ohne mit überbordender Komplexität zu überfordern - und das zu einem Bruchteil der Kosten. Diese Alternativen finden auf Grund des niedrigen Preises durchaus als Zweit- oder Drittsoftware für die Bildbearbeitung auf jedem Mac einen Platz. Gerade für die Ausstattung von Bildungseinrichtungen, deren Budget oft schmal ausfällt, bieten sie sich an. Macwelt hat vier bemerkenswerte Produkte zwischen 30 und 70 Euro herausgepickt.

Fazit

Die großen Anbieter von Design- und Grafiksoftware bekommen preiswerte Konkurrenz. Durch die Funktionen, die in Mac-OS X eingebaut sind, können Entwickler innovative Programme zu günstigen Preisen herstellen. Die Simulation natürlicher Malmittel von Artrage sticht heraus. Die Anzahl der gebotenen Funktionen von Pixelmator ist faszinierend - der einzige Proband im Testfeld, der Farbmanagement beherrscht. Die Konzepte der Ergonomie, der Nutzeroberflächen sind der High-End-Konkurrenz wenn nicht überlegen, so doch zumindest ebenbürtig. Außer Pixelmator unterstützt jedoch keines der Programme den CMYK-Vierfarbmodus in der Bildausgabe, so dass der Einsatz in der Druckvorstufe nur bedingt möglich ist.

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