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Bessere Bilder

06.05.2009 | 10:03 Uhr |

Besonders Scans alter Bilder, aber auch missratene Digitalfotos müssen oft nachbearbeitet werden. iPhoto hat sich von Version zu Version zum Bildretuschetool gemausert, die Funktionen können sich sehen lassen

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Ursprünglich war es die Aufgabe von iPhoto – quasi als Gegenstück zu iTunes – die Bilder des Benutzers zu verwalten. Das Programm hat sich allerdings von Version zu Version immer mehr zum Verwaltungs- und Bearbeitungstool gemausert, kaum ein Benutzer muss hier noch externe Programme bemühen.

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Was mit der Beseitigung des Rote-Augen-Effekts und dem einfachen Beschneiden begann, hat sich zu einem klasse Tool für jedermann entwickelt. Seit iLife 08 gehören Profifunktionen wie Weißabgleich ebenso zum Repertoire wie Einstellungen zu Helligkeit, Kontrast, Farbe und so weiter.

Wenig Neues in iLife 09

Kleine, aber feine Neuerungen der Bearbeitungswerkzeuge finden sich bei iPhoto 09. Zu einem ist der Reparaturpinsel verbessert worden, er erkennt nun auch Muster. Das bedeutet, dass man beispielsweise einen Schokofleck auf einem gestreiften T-Shirt mit einem Klick entfernen kann und das Muster des T-Shirts an dieser Stelle erhalten bleibt. Neu ist auch die Möglichkeit, Hauttonsättigungen zu vermeiden. Das bedeutet, dass Farben, die dem Hautton entsprechen, in der Sättigungseinstellung kaum geändert werden. Gerade bei Aufnahmen im Freien lassen sich so die Farben vom Himmel und dem Grün der Umgebung satter anzeigen. Wir zeigen im Workshop, wie Sie das Beste aus Ihren Fotos machen. vr

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