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iPhoto

01.03.2008 | 13:55 Uhr |

Was iTunes für die Verwaltung digital vorliegender Musikstücke, ist iPhoto für digitale Bilder aus Kamera oder Scanner. Das Programm verwaltet das Material und ermöglicht dessen Bearbeitung und Export

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Apples iLife-Programm iPhoto ist die erste Anlaufstelle für digitale Bilder. Es verwaltet sie komfortabel und bietet zudem nützliche Funktionen zur Bearbeitung und Ausgabe, von der einfachen Diashow am Rechner über DVDs bis zur Verteilung im Internet. Wie die anderen Programme der iLife-Produktlinie lässt sich auch iPhoto extrem einfach bedienen und bietet neben Tools zum Import von digitalen Bildern und deren Bearbeitung auch alle erdenklichen Optionen bei Ausgabe und Weiterverarbeitung. Den Fotos aus dem Programm stehen zudem Applikationen wie Keynote , Pages , iMovie und iDVD als Medien zur Verfügung, Apple achtet hier auf enge Verzahnung der Produkte. iPhoto hat in der aktuellen Version im Vergleich zur Vorversion ein paar sinnvolle Verbesserungen verpasst bekommen.

Ereignisse

Alle Bilder und ihre zugehörigen Daten sind seit der neuen iPhoto-Version in einem Paket zusammengefasst. Der Benutzer kann einfach auf die enthaltenen Fotos zugreifen.
Vergrößern Alle Bilder und ihre zugehörigen Daten sind seit der neuen iPhoto-Version in einem Paket zusammengefasst. Der Benutzer kann einfach auf die enthaltenen Fotos zugreifen.

Wie schon in iMovie nutzt auch iPhoto "Ereignisse", um importierte Bilder einer Digitalkamera zu ordnen. Per Voreinstellung gruppiert das Programm alle Bilder eines Tages und erzeugt daraus ein Ereignis. Über die Vorgaben kann der Benutzer diesen Zeitraum verändern und so Ereignisse mit einer Zeitspanne seiner Wahl automatisch erstellen lassen. Als weitere Alternative steht auch das manuelle Zuordnen von Fotos zu Ereignissen und deren Umbenennung zur Verfügung - ein sinnvolles Vorgehen zum Beispiel, wenn man alle zusammengehörigen Urlaubsbilder gruppieren will.

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