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Notizzettel

01.03.2008 | 13:04 Uhr |

Bei vielen Anwendern kleben rund um den Monitor kleine Post-its. Wer die gelben Merkzettel benötigt, sollte am Mac die digitale Variante Notizzettel wählen

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Für den einen sind sie Segen, für den anderen ein Fluch. Gemeint sind die kleinen, meist gelben Merkzettelchen, die selbstklebend auf Kühlschränken und Schreibtischen, rund um den Monitor oder an anderen Orten den Benutzer an wichtige Dinge erinnern sollen.

Genau wie die Papierzettelchen erfreut sich das Programm Notizzettel am Mac seit Jahren großer Beliebtheit. Mit seiner Hilfe lassen sich digitale Merkzettel erzeugen und auf dem Bildschirm platzieren. Gegenüber ihren Gegenstücken in der realen Welt besitzen sie den Vorteil, bei nachlassender Klebkraft nicht davonzuflattern. Notizen lassen sich am Mac formatieren und können neben Text und Hyperlinks auch Bilder enthalten. Der Benutzer kann einen Notizzettel exportieren oder Text aus einem anderen Programm in eine neue Notiz importieren.

Optionen

Optionen Neben Farbe und Text lässt sich per Menü festlegen, ob ein Notizzettel transparent erscheint, immer im Vordergrund liegt oder seine Optik als Standard für neue gilt.
Vergrößern Optionen Neben Farbe und Text lässt sich per Menü festlegen, ob ein Notizzettel transparent erscheint, immer im Vordergrund liegt oder seine Optik als Standard für neue gilt.

Die digitale Variante bietet natürlich noch mehr Möglichkeiten. So ist die Größe nicht festgelegt, sie lässt sich einfach mit der Maus verändern. Übersteigt die Textmenge die Zettelgröße, nimmt die Notiz den Text dennoch auf, mit den Cursor-Tasten kann man scrollen.

Power-User, die sich ganz auf Notizzettel verlassen, werden die Option zu schätzen wissen, dass sich Notizzettel per Doppelklick einfach zusammenklappen lassen, nur die erste Zeile ist dann noch sichtbar. Ein weiterer Doppelklick öffnet die Notiz natürlich wieder.

Wichtige Notizen lassen sich per Menübefehl immer im Vordergrund halten, sie schweben dann auch über einem aktiven Programmfenster. Damit das nicht nervt, kann man sie als "transparent" definieren, damit der freie Blick erhalten bleibt. Wer wissen möchte, wann er eine Notiz erstellt hat, fährt einfach mit der Maus darüber, Erstell- und Änderungsdatum werden dann eingeblendet. Wer mit Papier-Post-its klarkommt, sollte Notizzettel versuchen.

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