Facebook, Twitter
Die besten iPhone-Apps für soziale Netzwerke
Aber mal ehrlich, kennen Sie die Dienste Amen, Mobli oder Viddy ? Fast täglich starten neue soziale Netzwerke, und Sie fragen sich zu Recht, ob Sie neben den bereits genutzten weitere benötigen – und vor allem wofür?
Spätestens als Branchenprimus Facebook den digitalenFotodienst Instagram Anfang April für fast eineMilliarde Dollar übernahm, wurde auch dem letzten Beobachter klar, dass es hier hauptsächlich um Geld geht. Kevin Systrom und Mike Krieger hatten die zugehörige Anwendung erst im Oktober 2010 in den App Store gebracht, kürzlich wurde die Android-Version vorgestellt.
Benutzer können ihre Fotos bei Instagram in dessen sozialem Netzwerk posten und mit Freunden teilen – oder parallel die Bilder in Facebook posten, direkt aus der Instagram-App.
Bei Pinterest kann man eigentlich nicht mehr von einem Start-up sprechen, der Erfolg des Portals ist gewaltig. Unter den Nutzern sind laut Betreiber besonders viele Frauen - offensichtlich die Zielgruppe. Benutzer können im Browser mit geeignetem Plug-in Fotos auf Webseiten ihrem Account hinzufügen, den Fotopinnwänden von Freunden folgen und umgekehrt. Wer sch_ne Bilder in Pinterest findet, kann diese kommentieren und bewerten oder mit anderen Ùber andere soziale Netzwerke teilen.
Die App Pinterest ist kostenlos, einen Account gibt es kostenlos. Allerdings ist zumindest für Benutzer in Deutschland Vorsicht geboten. Im Gegensatz zu den USA, wo Pinterest seine meisten Nutzer hat, haben wir strenge Urheberrechtsvorgaben. Natürlich kann ein Fotograf seine Fotos auf seiner Website markieren und in Pinterest einer großen Gruppe Menschen "zeigen". Markieren Sie jedoch Bilder, an denen Sie keine Bildrechte haben, droht Strafverfolgung.
Ob sinnfrei oder einfach lustig: Über die kostenlose App Amen können Sie Statements zu Personen, Orten oder Dingen einfach posten. Natürlich ist auch Cross-Posting bei Facebook möglich. Amen wurde in Berlin entwickelt.
Wer soziale Netzwerke für sich entdeckt hat, nutzt meist gleich mehrere. Statt für jedes Netzwerk eine App einzusetzen, bietet sich die kostenlose App Hootsuite an.
Sie autorisieren den Zugriff auf die Dienste Ihrer Wahl und bekommen Status-Updates inklusive Posting-Option in einer App.
Neu ist Feedfriendly (0,79 Euro). Sie erhalten alle neuen Meldungen aus Ihren Accounts bei Facebook, Twitter und Linkedin inklusive der Option, hier auch aus der App zu posten.
Der Clou ist die Möglichkeit, Freunden Prioritäten zuzuweisen. Status-Updates werden entsprechend der Priorität oben in der Übersicht angezeigt
Die Anwendung passt offensichtlich in das Facebook-Konzept, und so konnten sich die Macher von Instagramm und deren Investoren nach nur rund 500 Tagen über eine kaum vorstellbare Summe an Geld und Aktien freuen. Hier wittern natürlich auch andere soziale Netzwerke ihre Chance: Die Übernahme durch eines der großen Netzwerke verspricht neben viel Geld auch Prestige. So bieten die beiden genannten Netze Viddy und Mobli übrigens die Möglichkeit, Videos mit Freunden zu teilen, und natürlich auch die Option, sie in Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu posten – kurz Instagram für Videos.
Die besten iPhone-Apps für soziale Medien
Hier haben die Macher eine andere Idee verfolgt. Man hat sich auf Nutzer eingeschossen, die im Internet einkaufen und etwa bei Amazon oder Bekleidungsportalen Bilder von Waren auswählen – also Werbung für Waren und Unternehmen machen. Das Finanzmodell hinter Pinterest ist nicht ganz klar, hier sollen Provisionen von Partnerfirmen fließen. Da Pinterest mit seinem Portal einen Bilderkatalog aufbaut, wird Google seit geraumer Zeit Kaufinteresse nachgesagt.
Die besten Apps für soziale Medien auf dem Mac
Ein deutsches Projekt mit Namen Amen wurde lange Zeit als Geheimtipp gehandelt. Angeblich sollen US-Schauspieler wie Ashton Kutcher in das Berliner Start-up investiert haben. Amen erlaubt es seinen Benutzern auf einfache Weise, normale Dinge des Lebens zu bewerten, etwa: „Pizzeria Roma ist der beste Italiener in Hannover.“
Inzwischen ist Amen der privaten Betaphase entwachsen, es gibt auch eine App, die Meinungen der Nutzer sind geteilt. Die einen halten das soziale Netzwerk einfach für blöde und nutzlos, die anderen lieben es.
Social Media verwalten
Neben einem Account bei Facebook verfügen die meisten Fans sozialer Netzwerke über Zugänge zu anderen Diensten, zum Beispiel Twitter, Linkedin oder Foursquare. Manche davon erlauben Cross-Posting, das heißt im eigenen Netzwerk und in anderen. Alle wichtigen Netzwerke bieten meist kostenlose Apps – das wird am iPhone schnell unübersichtlich.
Hier helfen Apps, die Feeds Ihrer sozialen Netzwerke aufbereiten – wie RSS-Feeds für Webseiten. Mit Feedfriendly und Hootsuite stellen wir zwei vor. Sie bieten einen kompletten Überblick über alle Statusmeldungen der Freunde, zudem erlauben sie das Posten.










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