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Opera

23.07.2010 | 10:55 Uhr |

Der Browser aus Norwegen glänzt durch hohe Rendergeschwindigkeiten und Erweiterbarkeit durch so genannte Widgets. Eine spezielle Version beschleunigt auch das Interneterlebnis auf iPhone und iPad.

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Opera, der Browser des gleichnamigen norwegischen Hersteller, muss sich hinter Safari und Firefox keineswegs verstecken. Der Browser steht für Mac, Windows und Linux bereit und wird von seinem Hersteller aus "schnellster Browser der Welt" angepriesen. Die Javascript-Engine Carakan überzeugt in der Tat in den meisten Tests und so schlägt Opera im Geschwindigkeitsvergleich etwa Apples Safari. Als trickreich erweist sich dabei Operas Turbomodus, der Webseiten über einen Proxyserver, der Bilder komprimiert, lädt. Dadurch verringert sich das Datenvolumen beim Surfen und damit auch die Ladegeschwindigkeit bei langsamen Internetverbindungen. Opera hat es mit dem iPhone-Browser Opera Mini auch in den App Store geschafft, trotz der Befürchtung, Apple würde die App zurückweisen, das das iPhone bereits einen Browser habe. Doch gerade der Turbomodus macht Opera für das iPhone und das iPad nützlich, bei langsamen (Edge-)Verbindungen ist surfen sonst eine Qual, die geringere Datenmenge verringert zudem die Roamingkosten beziehungsweise lässt die Obergrenze für Datentransfer im Ausland erst später erreiche. Opera erweist sich auf dem Mac zudem als gut erweiterbar, tausende von Widgets hat die Entwicklergemeinde bereits für Opera programmiert.

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