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Spam

03.03.2009 | 16:21 Uhr |

Niemand will Werbenachrichten erhalten, trotzdem lässt der Strom an Spam nicht nach, denn es lohnt sich für den Versender.

Spam Sieve
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Spam sind die E-Mails, die man eigentlich nicht bekommen möchte. Da es wohl auch den meisten anderen Menschen so geht, fragt man sich, warum so viel Energie in das Versenden dieser Massen-E-Mails hineingesteckt wird. Es lohnt sich deshalb, weil es unter den vielen Empfängern immer wieder Personen gibt, die die Nachricht öffnen, auf den dort enthaltenen Link klicken und dann das beworbene Produkt kaufen.

Trotz aller Filter auf dem Server des Providers findet unerwünschte Werbung immer wieder ihren Weg in das eigene Postfach.
Vergrößern Trotz aller Filter auf dem Server des Providers findet unerwünschte Werbung immer wieder ihren Weg in das eigene Postfach.

Adressen schützen

Eine der Maßnahmen, die man gegen unerwünschte Werbung treffen kann, ist der sorgfältige Umgang mit der eigenen E-Mail-Adresse. Wer seine Adresse freizügig in jedem Blog und in jedem Chat herausgibt und sich auf jeder noch so fragwürdigen Webseite mit seiner E-Mail-Adresse anmeldet, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Adresse ihren Weg in die Adresslisten eines Spammers findet. Von daher meldet man sich nur dort an, wo man sicher sein kann, dass der Webseitenbetreiber pfleglich mit den Daten umgeht. Außerdem kann man sich E-Mail-Aliasse (siehe E-Mail-Alias ) zulegen und diese für die Anmeldung auf Webseiten verwenden. Bekommt man dann gehäuft Werbung an ein Alias zugestellt, löscht man es einfach.

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