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Java

01.03.2008 | 13:26 Uhr |

Damit Java-Programme laufen können, muss auf dem Rechner eine passende Umgebung installiert sein. Leopard hat sogar gleich zwei davon.

Java hat sich längst auf allen wichtigen Systemen als Programmiersprache etabliert und kommt oft zum Einsatz, wenn Software auf völlig unterschiedlichen Plattformen laufen soll. Die Java-Applets werden in einer Laufzeitumgebung gestartet, der Java Virtual Machine (VM). Diese interpretiert die Anweisungen und führt sie in Echtzeit aus. Der Code der Applets ist dabei für alle Plattformen gleich, da die Java-VM die Anpassung übernimmt. Es fällt also im Idealfall kein Aufwand für die Portierung an, zumindest wenn die Entwickler nicht auf systemspezifische Ressourcen zugreifen. Genau hier liegt die Stärke der Java-Applets.

Java-Tools

Safari-Plug-in: Damit Webseiten mit aktiven Java-Inhalten funktionieren, muss man deren Ausführung in den Sicherheits- einstellungen von Safari aktivieren.
Vergrößern Safari-Plug-in: Damit Webseiten mit aktiven Java-Inhalten funktionieren, muss man deren Ausführung in den Sicherheits- einstellungen von Safari aktivieren.

Die meisten Nutzer nehmen Java-Applets gar nicht bewusst wahr, da sie in der Regel automatisch von Webseiten geladen und dann im Browser ausgeführt werden. Hierfür liefert Apple zwei Versionen der Java-Umgebung mit, zwischen denen Sie mit dem Programm Java-Einstellungen wechseln können, das Sie im Java-Ordner in "Dienstprogramme" finden. Zunächst ist J2SE 5.0 (entspricht 1.5) aktiv, Sie können aber bei Bedarf auf J2SE 1.4.2 wechseln. Im Java-Ordner finden Sie außerdem das Hilfsprogramm Java Web-Start, das Anwendern eine vom Browser unabhängige Umgebung zum Laden und Starten sogenannter Java-Web-Start-Programme zur Verfügung stellt.

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