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Spotlight

01.03.2008 | 12:08 Uhr |

Die in Mac-OS X 10.4 eingeführte Suchfunktion wurde in Leopard verbessert. Suchkriterien lassen sich zur späteren Benutzung speichern.

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Als Apple die Suchfunktion Spotlight mit Mac-OS X 10.4 einführte, war man Microsoft ein deutliches Stück voraus. Auf vergleichbaren Komfort mussten Windows-Anwender noch gut zwei Jahre bis zur Fertigstellung von Vista warten. In Leopard hat Apple Spotlight nochmals optimiert. Gespeicherte Suchanfragen erhalten nun ihren eigenen Bereich in der Seitenleiste der Finder-Fenster, wo man sie immer schnell im Zugriff hat. Apple hat bereits einige Suchvorgaben definiert, die sich bequem in den Finder-Einstellungen zur Seitenleiste auswählen lassen. Spotlight kann seit Mac-OS X 10.5 sogar Freigaben im Netz durchforsten.

Suchkriterien und Suche

Die Suchfunktion wird in den Spotlight-Systemeinstellungen konfiguriert. Dort können Sie im Bereich "Suchergebnisse" festlegen, welche Fundstellen angezeigt werden sollen. 14 Dateiarten lassen sich per Checkbox an- und ausschalten, zum Beispiel Programme, Ordner, Mails oder Webseiten. Der zweite Bereich der Spotlight-Einstellungen heißt "Privatsphäre". Dieser anfangs noch leeren Liste kann der Anwender Objekte hinzufügen, die Spotlight nicht durchsuchen soll. Das können einzelne Ordner oder ganze Volumes sein.

Der schnellste Weg, um eine Suche zu starten, führt über das Spotlight-Menü, das Sie auch per Befehl-Leertaste aufrufen können. Wenn Sie hier den Suchbegriff eingeben, beginnt Spotlight sofort zu arbeiten, während Sie noch tippen. Das Menü zeigt dann schließlich die wichtigsten Fundstellen an.

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