Macbook
Die besten Tools für mobile Macbooks
Das nächste Upgrade von Apples mobilen Rechnern steht unmittelbar davor. Wir haben schon mal die besten Apps für Macbooks gesammelt und getestet.
Das digitale Nomadentum stellt andere und manchmal ganz unerwartete Anforderungen an den eigenen Mac. Man hat zwar auf wichtige Daten immer Zugriff, der Schutz vor Datendiebstahl hat aber andere Aspekte als auf einem Desktop-Mac. Wir haben aus der Menge der verfügbaren Macbook-Apps die besten und wirklich nützlichen ausgesucht. So kann die Software Prey ein gestohlenes Macbook aufspühren, das Programm läuft ohne eigene Oberffläche im Hintergrund und meldet nach Diebstahl in regelmäßigen Zeitabschnitten den Standort des Macbooks an den gleichnamigen Webdienst. Red Hand ist eine Alternative für den Passwortschutz mittels Bildschirmschoners. Außer Funktionen wie die Bildschirmsperre macht das Programm Fotos über eine iSight-Kamera bei Eingabe des falschen Passworts.
Die besten Tools für mobile Macs
Jedes neuere Macbook hat eine Wi-Fi-Schnittstelle, die bequemes Surfen zu Hause oder per Hotspot ermöglicht. Leider ist drahtloses Internet nicht überall perfekt, so stören mancherorts Stahlträger den Empfang. Mit vier Balken zeigt Apples Airport-Menüleistensymbol die Wi-Fi-Empfangsleistung an. Sucht man in einem Hotelzimmer oder Café nach einem Ort mit idealem Empfang, ist diese Anzeige aber nicht sehr exakt. Hier hilft das Tool Wifispy weiter, das in der Menüleiste die aktuelle Senderate als Zahl einblendet.
Preis: kostenlosNachteil:Englischsprachige Oberfläche
Für exaktere Messungen gibt es reichlich Alternativen, das kostenlose Tool Netspot erstellt sogar komplette Karten der Netzstärke und hilft, lästige „Funklöcher“ in einzelnen Zimmern zu identifizieren. Zuerst importiert man einen Lageplan des Messgebietes oder eine Google-Maps-Karte in das Programm, ein Standardplan ist bereits enthalten. Mit einem integrierten Layout-Tool kann man den Lageplan bei Bedarf selbst erstellen. Nun geht man mit einem Macbook den zu messenden Bereich ab. Rote bis gelbe Markierungen stehen für gute Empfangsqualität, grüne bis blaue Flächen für schlechten Empfang. In der Seitenleiste listet das Tool alle verfügbaren Hotspots auf, die Stärke des Farbeffekts ist über die Voreinstellungen einstellbar.
Preis: KostenlosNachteile: Geringer Funktionsumfang
Hat man Prey auf seinem Macbook installiert, kann das Tool im Falle eines Diebstahls seinen Standort melden. Das Tool läuft im Hintergrund und fragt regelmäßig einen Webdienst ab. Hat man den Rechner als gestohlen eingetragen, wird es aktiv und übermittelt Netzwerkdaten, Screenshots und aktiviert die Webcam am Rechner. Eine Pro-Version mit zusätzlichen Verwaltungsoptionen ist zu Preisen ab 5 US-Dollar pro Monat verfügbar.
Preis: kostenlosNachteile: Kein Schutz gegen Löschung, setzt Netz voraus
Hardware Growler 1.3.2 informiert über alle Statusänderungen, die Hardware betrifft. An- als auch Abstecken eines Netzteils meldet die Software per Einblendfenster, benachrichtigt über Änderung der IP-Adresse oder den Verbindungsabbruch im WLAN-Netz
Start Ninja 1.0.1 unterdrückt den Signalton, der bei jedem Rechnerstart ertönt. Dieser kann in leisen Umgebungen wie Lesesälen oder Vorlesungen recht störend sein.
Red Hand 1.8 sperrt per Tastenbefehl oder Menüleisten-Tool den Bildschirm. Erst nach Eingabe eines Kennwortes hat man wieder Zugriff auf den Rech-ner. Fehlgeschlagene Anmeldeversuche hält iSight als Foto fest.
Automatisch wirft Jettison bei Aktivierung des Ruhezustandes alle gemounteten Volumes aus. Der Sinn: Muss man los und klappt sein Notebook zu, hat man unter Umständen eine angeschlossene Festplatte vergessen. Da das Auswerfen der Volumes aber nicht bei jedem Ruhezustand erwünscht ist, versucht das Programm, beim Aufwachen angeschlossene Laufwerke neu zu verbinden. Über ein Menüleistensymbol kann man Medien ebenfalls auswerfen.
Preis: 1,59 €Nachteile: Englischsprachige Oberfläche
Wie einen externen Monitor kann man sein iPad mit Air Display nutzen. Das auf einer App und Desktop-Software basierende Tool verbindet iPad und Macbook per Wi-Fi. Man kann hier etwa Photoshop-Paletten oder Mail auslagern, der Touchscreen und eine virtuelle Tastatur werden unterstützt. Sogar das iPad mit Retina-Display ist kompatibel, hier kann man zwischen der HD-Auflösung und der Standardauflösung 1024 x 768 wählen.
Preis: 8 €Nachteile: Hohe CPU-Last, schlechte Reaktionszeit
Geht man vom Heimbüro aus in die Firma, muss man oft bestimmte Programme starten oder Systemeinstellungen ändern. Sidekick (früher Network Location) erkennt das Netz automatisch. Es bietet beim Wechsel dieser Umgebungen über zwanzig Aktionen - etwa, dass im Café automatisch der Schlüsselbund gesperrt wird. Man kann die Display-Helligkeit ändern, ein Programm oder ein Skript starten, eine URL öffnen oder eine iTunes-Playlist abspielen.





Login über einen Foren Account
Gastposting
Gastbeiträge müssen erst freigeschaltet werden, bevor Sie auf der Seite erscheinen.