Praxis WLAN

Manuelle Konfiguration

05.08.2009 | 13:35 Uhr | Thomas Armbrüster

Manuelle Konfiguration

Mit einem Klick auf "Manuelle Konfiguration" erscheinen weitere Einstellungen. Dann blendet das Programm eine Zusammenfassung der Einstellungen ein. Um die Station zu konfigurieren, klickt man auf "Basisstation" oder "Time Capsule" und vergibt den Stationsnamen sowie das Stationspasswort. Die automatische Zeiteinstellung lässt sich hier aktivieren und im Aufklappmenü ein Zeitserver auswählen. Mit "Aktualisieren" sichert man die Einstellungen.

Die Einstellungen für das WLAN befinden sich unter "Drahtlos". Hier legt man den Namen für das Netzwerk, den Sendermodus, den Kanal und den Schutz fest. Stellt man einen Sendermodus ein, der nur 802.11n unterstützt, lässt sich nur "Persönlicher WPA2" als Verschlüsselungsmodus einstellen. Bei den kombinierten Einstellungen hat man dagegen die Wahl zwischen "Persönlicher WPA/WPA2" und "Persönlicher WPA2". Die erste Variante empfiehlt sich, wenn auch ältere Rechner (beispielsweise ein Powerbook G4 Titanium) sich mit dem drahtlosen Netz verbinden sollen, die WPA2 noch nicht unterstützen. Alle Intel-Macs sind aber zu WPA2 kompatibel, selbst wenn sie den Standard 802.11n nicht unterstützen. Die WPA-Varianten mit dem Zusatz "Firmenweiter" setzen einen Radius-Server zur Verwaltung der Passwörter voraus, sind für den Privatgebrauch also nicht von Bedeutung. Um den Namen des drahtlosen Netzes zu verstecken, klickt man auf "Optionen für drahtloses Netzwerk" und aktiviert "Als geschlossenes Netzwerk anlegen". Per Klick auf "Aktualisieren" überträgt man die Einstellungen auf die Station.

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