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Daten auf dem Mac organisieren

04.04.2008 | 09:01 Uhr |

Mac-OS X bietet eine sinnvolle Struktur für die Datenablage, die sich jeder Anwender weiter verfeinern kann

Unterordner anlegen

Der Ordner "Dokumente" ist der vom System vorgesehene Speicherort für alle selbst erstellten Dokumente. Um nicht die Übersicht zu verlieren und schnell auf bestimmte Dateien zugreifen zu können, legt man sich dort Unterordner an, denen man wiederum weitere Unterordner spendiert.

Nicht geschützt

Es lassen sich zwar direkt innerhalb des eigenen Privatordners ebenfalls neue Verzeichnisse anlegen, diese haben jedoch einen Nachteil: Benutzen mehrere Anwender einen Rechner, sind diese Ordner nicht gegen den Zugriff durch andere Benutzer geschützt. Genauso wie auf die Ordner "Öffentlich" und "Web-Sites" kann jeder am Rechner angemeldete Benutzer auf ihren Inhalt zugreifen.

Seitenleiste

Die Seitenleiste des Finder-Fensters dient dazu, schnell auf bestimmte Ordner zugreifen zu können. Man legt dort per Drag-and-drop eine Verknüpfung zu den aktuell benötigten Ordnern ab und gelangt dann mit einem einzigen Mausklick dorthin. Nicht mehr benötigte Ordnersymbole zieht man mit der Maus aus der Seitenleiste heraus, sie verschwinden dann in einer animierten Wolke.

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