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Die 10 besten Tipps zu Adobe Bridge

30.07.2010 | 10:04 Uhr |

Mit Bridge lassen sich nicht nur Bilder, sondern auch Texte, Layouts und PDFs verwalten. Das Fenster des Programms lässt sich weitgehend frei konfigurieren und den eigenen Wünschen anpassen

Bridge wird zusammen mit der Creative Suite sowie mit Einzelprogrammen wie Photoshop und Indesign auf dem Mac installiert. Außerdem liefert Adobe das Programm mit Photoshop Elements 8 mit. Bridge ist aber nicht, wie man zuerst vermuten kann, eine reine Bildverwaltung. Sondern man kann mit Bridge auf jeden Ordner auf der Festplatte und alle darin enthaltenen Dokumente zugreifen, Favoritenordner und Sammlungen anlegen, Dateien bewerten, Stichwörter vergeben sowie nach Dokumenten suchen. Der Unterschied zwischen der aktuellen Version Bridge CS5 zur Vorgängerausgabe Bridge CS4 ist nicht sehr groß, so dass die meisten der Tipps für beide Versionen gelten.

Fenster anpassen

Die Bereiche des Programmfensters lassen sich ein- und ausblenden

Das Fenster von Bridge umfasst drei Bereiche. Standardmäßig ist in der Grundkonfiguration der mittlere Teil für den Inhalt des ausgewählten Ordners zuständig, während rechts und links davon weitere Fenster in Form von Karteikarten angeordnet sind. Diese beiden Bereiche lassen sich schnell durch Drücken der Tabulatortaste aus- und einblenden. Um nur den rechten oder den linken Bereich ein- und auszuschalten, macht man einen Doppelklick auf den Doppelstrich im senkrechten Trennbalken. Zieht man mit der Maus horizontal an diesem Trennbalken, ändert sich die Breite des seitlichen Bereichs, der mittlere Teil des Fensters passt sich an. Um einzelne Karteikarten ein- und auszublenden, klickt man doppelt auf den Reiter. Die seitlichen Bereiche sind zusätzlich unterteilt, durch Ziehen am Trennbalken bestimmt man die Größe der Teile. Außerdem gibt es den Kompaktmodus, zu dem man durch einen Klick auf das Symbol rechts neben dem Suchfeld wechselt. In dieser Darstellung sind nur der Inhaltsbereich sowie Teile der Symbolleiste zu sehen. Über das Aufklappmenü rechts oben legt man fest, ob das Kompaktfenster immer im Vordergrund bleibt, egal, in welcher Anwendung man sich befindet.

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